Podcast “ende gut.” : Eine Bestattung planen: So gelingt ein würdevoller Abschied

Moderatorinnen Evgeniya Polo und Victoria Dietrich (v.l.) sprechen über alle Themen, die rund um das Lebensende relevant werden. (Fotograf: Oliver Vonberg)
Moderatorinnen Evgeniya Polo und Victoria Dietrich (v.l.) sprechen über alle Themen, die rund um das Lebensende relevant werden. (Fotograf: Oliver Vonberg)

Nach einem Todesfall gibt es viel zu organisieren – und selten ist man als Angehöriger darauf vorbereitet. In dieser Episode des Podcasts "ende gut." wird Schritt für Schritt erklärt, was jetzt wichtig ist.

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11. April 2020, 10:00 Uhr

Hamburg | Ein Todesfall versetzt Angehörige nicht nur in einen absoluten emotionalen Ausnahmezustand, sondern sorgt auch für viel Planungsstress. Mitten in tiefster Trauer muss man Antworten auf zahlreichen Fragen finden: Soll es eine Erd-, See- oder Waldbestattung sein? Wer stellt die Sterbeurkunde aus? Und wie viel Zeit bleibt für die ganze Organisation der Beisetzung?

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In dieser Folge des Podcasts "ende gut." werden all diese Fragen in Ruhe beantwortet. Die Moderatorinnen Victoria Dietrich und Evgeniya Polo erklären, welche unterschiedlichen Bestattungsformen es gibt und was deren Vor- und Nachteile sind. Sie gehen Schritt für Schritt durch, was nach einem Todesfall bis wann organisiert werden muss.

Die Wahl des Bestatters: Nichts überstürzen

Außerdem geht es um die Rolle des Bestatters: Dieser sollte mit Bedacht ausgewählt werden und auf Ihre individuellen Wünsche eingehen. Sonst kann der letzte Abschied von einem geliebten Menschen einen faden Beigeschmack hinterlassen, berichtet die Berlinerin Anna Ullrich im Interview.
 

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