Podcast Coronaland : Expertin: Krisenkommunikation der Regierung hat sich verschlechtert

Entscheider wie Kanzlerin Angela Merkel (Mitte, CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geben seit Monaten Presskonferenzen und Interviews zur anhaltenden Krise – aber nicht in gleichbleibender Qualität, meint eine Forscherin.
Entscheider wie Kanzlerin Angela Merkel (Mitte, CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geben seit Monaten Presskonferenzen und Interviews zur anhaltenden Krise – aber nicht in gleichbleibender Qualität, meint eine Forscherin.

Seit bald einem Jahr informieren Regierung, Behörden und Medien über das Coronavirus. Zeit, um ein Zwischenfazit.

von
10. Februar 2021, 17:07 Uhr

Erfurt | Ob Ängste, Fakten, Sorgen, Studien, Panikmache, Widersprüche oder Maßnahmen – die Themen und Emotionen rund um die Corona-Pandemie könnten kaum vielfältiger sein. In Krisenzeiten müssen Entscheider und Verantwortliche besonders offen, schnell und verständlich kommunizieren, damit so viele Menschen wie möglich die Entscheidungen verstehen und mittragen.

Wie ist das der Bundesregierung, den Behörden und den Medien in Deutschland gelungen? Darüber sprechen unsere Redakteure Anna Scholz und Mark Otten mit der Kommunikationswissenschaftlerin Constanze Rossmann von der Uni Erfurt. Rossmann ist Expertin für Krisen- und Gesundheitskommunikation.

Direkt weiterhören: Alle Coronaland-Folgen um Überblick

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen