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SSC

07. Dezember 2016 | 21:19 Uhr

Sieg beim USC Münster : SSC-Volleyballerinnen im Pokal-Halbfinale

vom

DVV-Pokal: SSC setzt sich souverän mit 3:0 (21, 16, 15) beim USC Münster durch

Die  Volleyballerinnen des Schweriner SC bleiben weiter auf Erfolgskurs. Mit einem souveränen 3:0-Sieg (21, 16, 15) beim USC Münster spielte sich die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski am Abend erstmals seit der Saison 2013/14 wieder ins Halbfinale des DVV-Pokals, wo sie am 23. November beim SC Potsdam antritt. Der hatte seinerseits mit 3:1 bei den Ladies in Black Aachen gewonnen. Damit haben die Schwerinerinnen ihr Saisonziel, die Finals in der Bundesliga, im DVV-Pokal und im europäischen Challenge-Cup, weiterhin fest im Blick.

„Wir hielten in der Annahme von Beginn an gegen die erwartet aggressiven Aufschläge des USC gut stand. Damit konnten wir dann auch unser eigenes Spiel aufziehen und gerieten nie in Schwierigkeiten“, sagte Trainer Felix Koslowski nach der Partie.

Mit druckvollen Aufschlägen stellte der SSC seinerseits die Gastgeberinnen ein ums andere Mal vor schier unlösbare Probleme. Lediglich im dritten Satz durfte der USC bei Zweipunkte-Führungen (6:4, 8:6 und 9:7) ein bisschen träumen. Dann aber zogen die Gäste erneut das Tempo an und lagen bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:11 souverän vorn.     

Louisa Lippmann  war mit 16 Punkten an alter Wirkungsstätte – sie spielte von 2010 bis 2014  für den USC – beste Scorerin der Partie und wurde auch als beste SSC-Spielerin geehrt.

Dagegen müssen die Volleyballerinnen des Dresdner SC den Traum von der Titelverteidigung begraben. Der deutsche Meister verlor am Abend zu Hause vor 2623 Zuschauern das Viertelfinale gegen Vorjahresfinalist Allianz MTV Stuttgart klar mit 0:3 (19:25, 22:25, 19:25).

 

Viertelfinale im DVV-Pokal:

USC Münster - Schweriner SC 0:3 (-21, -16, -15)

SSC: Hanke, Geerties, Barfield, Lippmann, Brinker, Brandt – Dürr; Lohmann.
SR: Osei/Zyber (Wermelskirchen/Essen).
Spieldauer: 69 min (23, 21, 25).
Zwischenstände, 1. Satz: 7:8, 14:16, 18:21; 2. Satz: 7:8, 9:16, 14:21; 3. Satz: 8:6, 11:16, 14:21.

Weiter spielten:

Dresden - Stuttgart 0:3 (-19, -22, -19),
Köpenick - Vilsbiburg 1:3 (21, -13, -7, -19),
Aachen - Potsdam 1:3 (-17, 26, -20, -22).

Halbfinale (23. November):

Potsdam - Schwerin, Stuttgart - Vilsbiburg.

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erstellt am 09.Nov.2016 | 21:25 Uhr

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