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SSC

03. Dezember 2016 | 10:38 Uhr

Volleyball Schwerin : SSC bleibt in der Erfolgsspur

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Schweriner Volleyballerinnen gewinnen mit 3:0 (19, 22, 19) in Erfurt, tun sich beim Bundesliga-Neuling aber schwerer als erwartet

Die Volleyballerinnen des Schweriner SC bauen ihre Siegesserie immer weiter aus. Gestern gewann die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski wie erwartet ihre Auswärtspartie beim Bundesliga-Neuling Schwarz-Weiß Erfurt glatt mit 3:0 (19, 22, 19) in 77 Spielminuten und steht nun bei neun Siegen in neun Spielen. Doch ein Sonntagsspaziergang, wie das Resultat zu suggerieren scheint, war das Spiel für den Saisonüberflieger nicht. „Heute haben wir uns mehr oder weniger schwerfällig durch dieses Spiel gekämpft. Man hat gemerkt, dass nach dem Einzug ins Pokalfinale die Spannung etwas raus war“, gestand Trainer Koslowski ein.

Geprägt von so einigen Fehlern, vor allem in der Annahme und auch im Aufschlag, bekam der Schweriner Sechser erst spät in den Sätzen den sich tapfer zur Wehr setzenden Gegner in den Griff. Unter „Dienst nach Vorschrift“ ließen sich die ersten beiden Sätze verbuchen, die zunächst Lousia Lippmann und dann Lousi Souza Ziegler jeweils mit dem zweiten Satzball zu einem guten Ende führten.

Im dritten Satz allerdings witterten die Gastgeber Morgenluft. Schnell mit 5:0 in Führung und mit 8:5 in die erste technische Auszeit gegangen, orakelte der Hallensprecher: „Der Schweriner SC hat in dieser Saison bislang nur zwei Sätze verloren. Sollten unsere Mädels etwa in der Lage sein, den dritten hinzuzufügen…?“

Doch das waren sie nicht. Nur bis zum 8:12 aus Sicht des SSC ließen die Gäste die Erfurterinnen, bei denen die Ex-Schwerinerinnnen Michaela Wessely und Madleen Piest in allen drei Sätzen zu Einwechslungen kamen, gewähren. Dann zogen sie selbst wieder das Tempo an. Und als die Schwarz-Weißen dann nach dem 19:16 für den SSC ihre nächsten vier (!) Angaben sämtlichst verschlugen, ging die Partie letztlich doch noch schneller zu Ende, als zwischendurch zu befürchten war.

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erstellt am 27.Nov.2016 | 21:00 Uhr

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