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Volleyball

04. Dezember 2016 | 23:24 Uhr

3. Volleyball-Liga Nord : 2:3 in hektischer Partie

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Nur ein Punkt bei Preußen Berlin für die Volleyballer des SV Warnemünde

Mit 2:3 (19:25, 28:30, 25:21, 25:22, 7:15) verloren die Volleyballer des SV Warnemünde beim SV Preußen Berlin. „Es war eine sehr hektische Partie über fast zwei Stunden, in der die Schiedsrichter oft unverständliche Entscheidungen trafen. Mehr als nur ein Punkt für uns war selbst im Tiebreak noch möglich, aber die Konzentration war bei uns nach dem letzten Wechsel weg“, befand Teammanager Michael Stark. Im ersten Teil arbeiteten sich die Gäste vom 6:10 zum 10:10, ein 18:22 konnten sie aber nicht mehr aufholen. Im zweiten Satz stand bis zum 20:17 die Feldabwehr, wurde gut am Block gearbeitet und brachten etliche Aufschläge Punkte. Nach dem 23:22 aber riss der Spielfaden. Beim 26:25 konnte ein Satzball nicht genutzt werden.

In den nächsten beiden Durchgängen zeigten die Gäste eine große Aufholjagd. Vor allem Max Schattschneider brachte mit seinen Aktionen Ordnung in die Bemühungen. Im Tiebreak lief es nur bis zum 3:3 für die Ostsee-Volleys, dann erfolgte ein
Einbruch (5:8, 6:11, 7:15).

Viele farbige Karten sorgten zusätzlich für Zündstoff. Selbst Trainer Christian Hinze sah Rot, was beim Volleyball zu einem Punktverlust im jeweiligen Satz und zu einem Eintrag im Protokoll führt. Raphael Möllers sagte nach dem Match einer Unparteiischen seine Meinung – Gelb-Rot, ein Eintrag ins Protokoll und eine Sperre, unter Umständen für mehrere Spiele, sind hier die Folge für diese Unbedachtheit des erfahrenen Mannes.

Warnemünde: Jagusch, Günther, Schlichting, Ernst, Kowalkowski, Rode, Liefke, Schattschneider, Möllers, Förster, Moldenhauer, Hannemann


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