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Fußball

04. Dezember 2016 | 11:07 Uhr

Fußball-Landespokal : GSC-Torjäger voll motiviert

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Sava-André Mihajlovic traf in den jüngsten drei Liga-Spielen je dreimal – und geht selbstbewusst ins Landespokalspiel gegen Hansa

Selbstbewusst möchte der Fußball- Verbandsligist Güstrower SC morgen im Landespokal-Achtelfinale gegen den Drittligisten auftreten. Besonders viel davon hat derzeit der Offensivmann Sava-André Mihajlovic, der in den zurückliegenden drei Liga- Partien jeweils drei Treffer erzielte. „Das ist schön, aber das war ja ich nicht ganz allein, sondern die gesamte Mannschaft. Zudem waren darunter auch einige Tore dabei, bei denen ich nur noch den Fuß hinhalten musste. Das hätte jeder hinbekommen“, sagt der 27-Jährige mit einem Lachen.

Der kaufmännische Mitarbeiter bei der Wohnungsgenossenschaft in Güstrow hat mit seiner Mannschaft derzeit eine wahre Hochform, sind sie doch seit nunmehr sechs Spielen siegreich. „Wir sind in einer sehr guten Form, die Stimmung bei uns ist gut und auch die zurückliegende Trainingswoche verlief gut. Ich denke, dass wir – klar auch aufgrund unserer jüngsten Ergebnisse – mit Selbstbewusstsein in das Landespokalspiel gehen können“, sagt Mihajlovic. Dennoch ist er sich bewusst, dass der FC Hansa klar die Favoritenrolle einnimmt, „aber wir können frei aufspielen – und wer weiß, was dann passiert. Man hat ja auch schon Überraschungen in anderen Landespokalen erlebt“.

Aus diesem Grund werde die Truppe um den Offensivakteur nicht hoffnungslos in das Match gehen. „Das wäre auch die vollkommen falsche Einstellung. Wir wollen auch dieses Mal gewinnen“, sagt Sava-André Mihajlovic selbstsicher. Eine Sensation würden die Güstrower damit allemal erreichen.

Eine einzigartige Atmosphäre wird morgen in jedem Fall im Güstrower Jahnstadion herrschen. „Es ist für uns Amateurkicker schon etwas ganz Besonderes, gegen richtige Profis zu spielen“, so der 27-Jährige. Während des normalen Spielbetriebes absolviert er drei Trainingseinheiten in der Woche – zumeist unmittelbar nach der Arbeit. „Viel Freizeit bleibt definitiv nicht zwischen Job und Fußball, aber man macht es ja vor allem aus Spaß“, sagt Sava-André Mihajlovic.

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erstellt am 11.Nov.2016 | 08:00 Uhr

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