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Hansa Rostock

02. Dezember 2016 | 21:10 Uhr

FC Hansa Rostock : Teamgeist ist ein wichtiger Faktor

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Ronny Garbuschewski lobt die gute Stimmung in der Mannschaft des FC Hansa

Überraschend schnell kehrte Hansa-Kicker Ronny Garbuschweski (Knie-Operation) nach nur wenigen Trainingstagen ins Spielgeschehen der 3. Fußball-Liga zurück. In den Partien gegen Osnabrück (1:2) und in Duisburg (1:0) kam er bereits zu Kurzeinsätzen. „Man darf ja nicht vergessen, dass ich dreieinhalb Monate nicht mit der Mannschaft trainieren konnte. Die ersten Tage liefen gut, es hat Spaß gemacht zu kicken. Doch ich brauche noch Zeit, um an die 100 Prozent zu kommen und wieder spritzig zu werden. Es freut mich, dass ich schon dabei war und ein paar Minuten kann man immer helfen“, sagt der 30-Jährige, der zunächst das Ziel hat, in den kommenden Wochen „verletzungsfrei durchzukommen und ein paar Zusatzschichten schieben will, um weiter fit und leistungsfähiger zu werden“.

Nach vier Siegen aus den vergangenen fünf Partien hofft Garbuschewski, dass die Erfolgsserie am Sonnabend auch gegen Mainz II weitergeht. „Wir haben 19 Punkte aus zwölf Spielen geholt, sind Fünfter mit Zug nach oben. Das ist für uns alle positiv. Jetzt gilt es bis zum Winter erst einmal dranzubleiben“, so der Offensivmann, der die vergangenen Jahre allerdings nicht vergessen hat: „Meist war es ein zäher Kampf und hatte mit den Abstiegsrängen zu tun. Doch jetzt haben wir einen guten Lauf und wollen den so lange wie möglich fortsetzen. Es gilt nun den Erfolg, von Duisburg zu vergolden. Das geht aber nur mit 100 Prozent. Es ist die Konstanz, die nötig ist, um oben dranzubleiben“, weiß der Kicker, der vor allem auf den Teamgeist setzt: „Man muss innerhalb der Gruppe mit Respekt und als Team agieren. Aktuell passt das super.“

Hauptgrund ist für ihn, dass die sonst übliche Spieler-Fluktuation in diesem Sommer nahezu ausblieb: „Dadurch entwickelt man sich als Mannschaft weiter, bilden sich Freundschaften und man versucht mehr Einfluss zu nehmen. Es scheint in jedem Fall der bessere Weg zu sein, als in den Jahren zuvor.“

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erstellt am 27.Okt.2016 | 08:00 Uhr

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