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Hansa Rostock

09. Dezember 2016 | 02:54 Uhr

FC Hansa Rostock : Robust gegen Magdeburg

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Hansa-Chefcoach Christian Brand stellt Marco Kofler in die Innenverteidigung, um die Elbstädter zu knacken

Der FC Hansa Rostock tritt heute zum Ost- Klassiker beim 1. FC Magdeburg an (Anpfiff 14 Uhr). Nach zuletzt drei Auswärtssiegen in Folge möchte die Truppe von Hansa-Chefcoach Christian Brand nun auch in der MDCC-Arena jubeln. „Wir haben jetzt zwar auswärts einige Punkte geholt, können aber nicht davon ausgehen, dass wir alle Spiele gewinnen. In Magdeburg wird es schwierig, ein umkämpftes Duell – es wird auch sehr viel Brisanz außerhalb geben“, mahnt der 44- jährige Trainer an, ist sich aber dennoch sicher, dass „wir so viel Selbstbewusstsein haben, dass wir unser Spiel dort spielen wollen“.

Zudem will Brand die 1:4-Pleite in Magdeburg aus der vorigen Saison wiedergutmachen: „Für mich ist da auf jeden Fall noch eine Rechnung offen. Die Ausgangssituation ist für uns jetzt positiv, wir haben eine gute Entwicklung genommen“, so der Coach.

Mühe werden die Hanseaten allerdings mit dem Magdeburger Stürmer Christian Beck haben, weiß Brand. „Er hat aufgrund seiner Statur einen Vorteil. Magdeburg operiert sehr viel mit langen Bällen auf ihn.“ Und entfacht dabei die meiste Wucht und Dynamik. Torgefährlich ist der 1. FCM zudem durch Standards.

Für Absicherung auf Rostocker Seite soll Marco Kofler sorgen – der 27-Jährige rückt wohl für Marcus Hoffmann (Sprunggelenk) in die Innenverteidigung. „Mit ,Kofi‘ hätten wir einen Spieler, der die körperliche Robustheit mitbringt, um dies zu regeln. Zudem fand ich, dass Tommy Grupe und Dennis Erdmann gemeinsam im Mittelfeld gut gespielt haben“, erklärt Brand die Umstellung.

Umbauen muss der Cheftrainer auch im Angriff, denn Marcel „Cello“ Ziemer verpasste gestern das Abschlusstraining: „Er wird ausfallen, die Erkältung ist doch schlimmer als erwartet“, sagt Christian Brand.

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erstellt am 05.Nov.2016 | 09:00 Uhr

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