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Hansa Rostock

27. September 2016 | 09:00 Uhr

Hansa Rostock : Mit Hoffmann zum ersten Sieg bei Fortuna

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Mittwoch um 19 Uhr muss Fußball-Drittligist FC Hansa Rostock am 8. Spieltag bei Fortuna Köln antreten. Die Rostocker haben keine guten Erinnerungen an das Südstadion: Zu Beginn des Jahres gingen sie in der Domstadt mit 1:5 unter. „Wir haben in Köln auf jeden Fall etwas gutzumachen. Das wissen die Jungs auch“, sagt Coach Christian Brand.

Doch wirklich zu liegen scheinen den Hanseaten die Kölner nicht – zumindest auswärts. Noch nie gewann der FC Hansa ein Match bei der Fortuna. Neben dem 1:5 aus dem Frühjahr stehen eine 3:5-Pleite nach Verlängerung im DFB-Pokal 1991/92 sowie jeweils ein 0:1 (1994/95) zu Zweitliga- und 2014/15 zu Drittliga-Zeiten zu Buche. Zweimal gab es zudem ein 0:0 – 1992/93 und 1993/94.

Auch in der aktuellen Saison stellen die Kölner ihre Qualitäten unter Beweis, zählen sie doch zur Spitzengruppe und haben ihre bisherigen drei Heimpartien gewonnen. „Dort müssen wir von Anfang an hellwach sein. Denn die Kölner sind sehr heimstark und saisonübergreifend seit 15 Spielen zu Hause ungeschlagen. Da müssen wir alles abrufen, das ist ganz klar“, warnt Brand.

Verzichten muss der 44-jährige Trainer in dieser richtungweisenden Partie auf Offensivmann Timo Gebhart, der nach wiederholtem Foulspiel gegen die Sportfreunde Lotte (1:3) Gelb-Rot sah und gesperrt ist. Linksverteidiger Fabian Holthaus ist nach einer Zerrung im Oberschenkel noch nicht wieder topfit.

Dafür wird wohl Innenverteidiger Marcus Hoffmann – bekam beim 1:1 gegen den FSV Frankfurt einen Schlag aufs Knie – wieder in die Startformation rücken: „Es ist besser, aber ich gucke nur von Tag zu Tag – und das seit drei Wochen“, sagt der 28-Jährige. Die Ärzte stellten fest, dass es sich um ein Knochenödem handelt. „Es ist Flüssigkeit am Knochen, und das scheint die Schmerzen hervorzurufen. Die Heilung dauert eine Weile, das ist wohl normal, aber dafür muss ich nun erst einmal über den Schmerz gehen“, erklärt Hoffmann.

 

 

 

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erstellt am 20.Sep.2016 | 21:00 Uhr

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