zur Navigation springen

Hansa Rostock

03. Dezember 2016 | 20:49 Uhr

FC Hansa Rostock : Liga-Pause günstig für FCH

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Der Fußball-Drittligist möchte die Zeit bis zum nächsten Punktspiel nutzen, um offensive Abläufe einzustudieren

Die Länderspielpause mit dem Landespokal-Spiel gegen den Güstrower SC kommt zeitlich ganz günstig für den Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock. „Wir können das zwar nicht beeinflussen, die Pause beziehungsweise der Landespokal kommt und wir stellen uns darauf ein“, sagt Trainer Christian Brand.

Dennoch nach zuletzt zwei spielerisch herausfordernden Partien gegen den FSV Mainz II und den 1. FC Magdeburg, gegen die es für die Profis um Kapitän Michael Gardawski  darum ging, fußballerische Lösungen zu finden, können die Hanseaten nun zwei Wochen Liga-Pause vor allem für die interne Entwicklung verwenden.

„Wir wollen die Zeit intensiv nutzen, um bestimmte Abläufe in der Offensive einzustudieren und auch gegen Güstrow haben wir eine nächste Gelegenheit, diese dann umzusetzen und zu verfeinern. Wir wollen uns fußballerisch weiter verbessern“, erklärt Brand. Dabei meint der 44 Jahre alte Trainer insbesondere die Bereitschaft zu laufen und zu kämpfen sowie ruhiger mit dem Ball zu agieren.

Für Mittelfeldakteur und Standardspezialist Ronny Garbuschewski könnte das Achtelfinale des  Landespokals eine gute Generalprobe in der Start-Elf sein, da er auch bereits eine Wechseloption in der Liga ist. Für die Stammkräfte Marcus Hoffmann (Sprunggelenksverletzung) und Maximilian Ahlschwede (Adduktorenprobleme) hingegen ist ein Einsatz in Güstrow eher unwahrscheinlich: „Beide haben lange nicht trainiert und müssen jetzt erst einmal wieder voll ins Training einsteigen. Da können wir auch noch warten“, so Coach Brand. Im Heimspiel  gegen Werder Bremen II (19. November, 14 Uhr) werden beide  auch eher benötigt…

zur Startseite

von
erstellt am 09.Nov.2016 | 08:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen