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Hansa Rostock

10. Dezember 2016 | 15:40 Uhr

FC Hansa Rostock : Grundtugenden entscheiden Spiel

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Rechtsverteidiger Maximilian Ahlschwede im NNN-Interview

Hansas Rechtsverteidiger Maximilian Ahlschwede freut sich auf ein Wiedersehen mit dem Ex-Hanseaten Christian Bickel und auf seine Premiere in der Benteler-Arena des SC Paderborn heute Abend. NNN-Redakteurin Marie Boywitt sprach mit dem 26-jährigen Verteidiger.

Nach zwei Siegen in Folge und 7:0 Toren – mit welchem Gefühl gehen Sie in die Partie beim SC Paderborn?

Ahlschwede: Mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen und einer breiteren Brust auf jeden Fall. Die Englische Woche ist für uns ganz gut zu Ende gegangen, aber wir haben schon gesagt, dass das vergessen ist. Wir versuchen natürlich, das Positive aus den zurückliegenden Spielen mitzunehmen, aber wir wissen, dass wir uns dafür am Freitag nichts kaufen können, sondern, dass wir das wieder auf den Platz bringen müssen, um in Paderborn bestehen zu können.

Wie schätzen Sie den Zweitliga-Absteiger ein?

Paderborn ist wie fast alle Mannschaften in dieser Liga. Erst gewinnen sie hoch, dann verlieren sie 0:3 – das macht alles wenig Sinn. Jeder kann jeden schlagen. Ich denke, die Tagesform ist ganz entscheidend. Da zählen einfach Aggressivität, Zweikampfverhalten. Die Grundtugenden, die uns in den vorigen zwei Spielen stark gemacht haben.

Mit Christian Bickel steht ein Ex-Hanseat beim SC unter Vertrag, den Sie gut kennen. Ist das hilfreich fürs Spiel?

Wenn ich gegen „Schecki“ spiele, dann weiß ich schon noch das ein oder andere von ihm. Er weiß aber, dass ich es weiß… Ich glaube, er kommt mehr über rechts, deswegen werden wir nicht so oft aufeinander treffen. Aber es ist schön, wenn man gegen bekannte oder ehemalige Kollegen spielt, ich habe auch noch nicht in Paderborn gespielt – da freue ich mich drauf.

In Köln (2:0) haben Sie fast selbst ein Tor erzielt und gegen Zwickau (5:0) eines für Stephan Andrist vorgelegt. Was müssen Sie machen, um einen Treffer zu erzielen?

Einfach so weitermachen. Es profitieren alle davon, wenn wir als Team gut spielen. Dann ergeben sich für mich auch Möglichkeiten – und beim nächsten Mal mache ich ihn vielleicht selbst, wenn ich wieder da vorne auftauche.

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erstellt am 30.Sep.2016 | 12:00 Uhr

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