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Ausland

04. Dezember 2016 | 02:52 Uhr

Englischer Fußballverband : FA: Keine Nebenverdienste für Nationaltrainer

vom

Englands Fußball-Nationaltrainer sollen nach der Trennung von Coach Sam Allardyce in Zukunft keinerlei Nebeneinkünfte haben dürfen. Das sagte Greg Clarke, Vorsitzender des englischen Fußballverbands FA, vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

«Ich möchte, dass er sein Geld ausschließlich mit dem Job als England-Trainer verdient», betonte Clarke. Der FA-Vorsitzende sagte im Rahmen der Anhörung auch, die FA habe bei der Einstellung von Allardyce die nötige Sorgfalt walten lassen. Schon 2006 war Allardyce, damals Trainer der Bolton Wanderers, in einer BBC-Sendung vorgeworfen worden, er habe Geld für Spielertransfers kassiert. Auf die Frage, ob die FA diesen Vorwürfen nachgegangen sei, sagte Greg Clarke, man habe «nichts Wesentliches» dazu gefunden.

Im September war Allardyce nach nur 67 Tagen im Amt entlassen worden. Er hatte verdeckt ermittelnden Reportern der britischen Zeitung «Daily Telegraph» Tipps zur Umgehung von Transferregeln gegeben und war dabei gefilmt worden. Seit Allardyces Entlassung betreut Gareth Southgate die Nationalmannschaft zunächst als Interimstrainer.

BBC-Bericht

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erstellt am 17.Okt.2016 | 17:05 Uhr

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