zur Navigation springen

Aus dem Polizeibericht

07. Dezember 2016 | 21:20 Uhr

Rostock: Polizei ermittelt nach gescheitertem Versuch des Meinungsaustausches

vom

Am Abend des 30.09.2016 fand in einem Lokal im Rostocker Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt eine Veranstaltung zum Thema "Was können wir gegen die AfD tun?" statt. An diesem Event wollten auch fünf Frauen und Männern im Alter von 16 bis 31 Jahren teilnehmen. Da sie jedoch von bereits anwesenden Gästen als Anhänger der AfD erkannt wurden, verwehrte man ihnen den Zugang und bat die fünf Personen, die Örtlichkeit zu verlassen.

Sie kamen der Bitte nach und entfernten sich in Richtung des Doberner Platzes. Noch in der Doberaner Straße griffen dann zwei unbekannte Täter die Geschädigten an. Zunächst schubsten die vermummten Tatverdächtigen einen 30-jährigen Geschädigten, ohne dass er zu Boden fiel. Anschließend verfolgten die tatverdächtigen Männer die Opfer und nötigten sie zum fluchtartigen Verlassen der Örtlichkeit.

Die sofort eingesetzten Polizisten konnten die Täter jedoch nicht mehr ergreifen. Die Geschädigten blieben glücklicherweise unverletzt.

Das Rostocker Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen wegen Nötigung aufgenommen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen