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Aus dem Polizeibericht

09. Dezember 2016 | 16:25 Uhr

Güstrow: Tatverdächtiger leistet Widerstand

vom

Die Güstrower Polizei ermittelt gegen einen 19jährigen Fahrer eines VW Passat wegen Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Nach Schilderungen von Zeugen hatte sich der Tatverdächtige gegen 00:30 Uhr mit seinem Passat in der Rostocker Chaussee in Güstrow, von einer Tankstelle kommend, in eine Kolonne von drei hintereinander fahrenden Fahrzeugen gedrängelt. Anschließend sei es zur Kollision mit einem vorausfahrenden Mitsubishi gekommen. Fraglich ist, ob dies möglicherweise alkoholbedingt oder sogar absichtlich passiert ist. Nach dem Unfall hielt der Passatfahrer zwar an, setzte seinen Weg aber nach einer kurzen Besichtigung seines Fahrzeugs fort.

Die Polizei traf ihn später in einem Dorf unweit von Güstrow an. Einen Alkoholtest lehnte der tatverdächtige 19-Jährige ab, so dass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Als diese im Krankenhaus durchgeführt werden sollte, fing er an um sich zu schlagen und zerriss dabei auch ein Hemd eines Beamten. Nachdem sein Widerstand unterbunden wurde, musste er die Blutentnahme dennoch über sich ergehen lassen.

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