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Aus dem Polizeibericht

07. Dezember 2016 | 13:29 Uhr

Gadebusch: Polizei findet Flüchtigen samt Schlagstock

vom

Der 35-jährige Mann soll zwei Feuerwehrleute in Alt Meteln angefahren haben. Bei einer Verkehrskontrolle stand er unter Drogen und hatte keine Fahrerlaubnis

Nach einer Unfallflucht in Alt Meteln hat die Gadebuscher Polizei den Mann ermittelt, der am Dienstag zwei Feuerwehrleute verletzt haben soll. Bei ihm handelt es sich um einen 35-jährigen Mann aus dem Raum Schwerin, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis  ist. Er war nur einen Tag nach der Unfallflucht in eine Verkehrskontrolle in Lübstorf geraten. Gadebuscher Polizeibeamte bemerkten dabei, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin.  Sie brachten den  35-Jährigen daraufhin zur Blutprobenentnahme ins Polizeirevier Gadebusch. „Zu dem Tatvorwurf der Unfallflucht in Alt Meteln äußerte sich der Mann nicht“, sagte  gestern Cristin Langwald von der Polizeiinspektion Wismar. Nach ihren Angaben  wird gegen den Mann auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Grund: Während der Fahrzeugkontrolle hatten die Beamten in dem Wagen einen griffbereiten Schlagstock entdeckt und sichergestellt.

Bei dem Verkehrsunfall am Dienstag in Alt Meteln war ein Bus gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer wurde dabei eingeklemmt und musste aus dem Fahrzeug durch die Feuerwehren aus der Region befreit werden. Während der Bergungsarbeiten der Einsatzkräfte der Feuerwehr durchfuhr ein Audi die Absperrung des Unfallortes in Alt Meteln. Dabei streifte dieser den Wehrführer am Arm, fuhr einem anderen Feuerwehrmann über den Fuß und entfernte sich anschließend fluchtartig vom Unfallort in Alt Meteln.

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