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Aus dem Polizeibericht

10. Dezember 2016 | 02:08 Uhr

Lkw kollidierte mit Kleintransporter : A20 nach Unfall stundenlang gesperrt

vom

Aufwändige Bergungsarbeiten bis in die frühen Abendstunden

Die Vollsperrung der Autobahn 20 und stundenlange Bergungsarbeiten  sorgten am Sonnabend für einen nicht ganz reibungslosen Verkehrsablauf auf der A 20 zwischen der Baustelle an der Landesgrenze und  der Abfahrt Lüdersdorf.

Auslöser war ein Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem  Kleintransporter mit polnischem Kennzeichen.  Laut Polizei  fuhr der  mit Schweinehälften beladene Lkw auf den Kleintransporter auf. Dieser stand  ungesichert im Baustellenbereich an der A 20.

Der Unfall ereignete sich  am Sonnabend gegen 8 Uhr. Durch den Zusammenstoß beider Fahrzeuge kippten diese auf die Seite und kamen in der Bankette zum Liegen. „Dabei wurden sowohl der 53-jährige Lkw-Fahrer, als auch der 59-jährige Fahrer des Kleintransporters verletzt“, teilt  die Polizei weiter mit.  Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser nach Lübeck und Ratzeburg gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber aus Eutin kam zum Einsatz.

Aufgrund der komplizierten Bergung war die  Autobahn in Richtung Rostock bis  zum frühen Abend zwischen den Anschlussstellen Groß Sarau und Lüdersdorf gesperrt. Der entstandene Rückstau betrug teilweise bis zu sechs Kilometer. Der Gesamtschaden wird nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 100 000 Euro geschätzt.

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