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Mecklenburg-Vorpommern

04. Dezember 2016 | 09:10 Uhr

Herbstempfang der NOZ Medien : „Qualitätsjournalismus ist unverzichtbar“

vom

Herbstempfang der NOZ Medien in Berlin mit über hundert Gästen

Angela Merkel macht’s, aber wer tritt 2017 bei der SPD an? Droht den Deutschen ein schmutziger Wahlkampf, weil  Hass und Hetze in den sozialen Medien die Debatten dominieren? Und was ist vom neuen US-Präsidenten Donald Trump zu halten? Viele Ungewissheiten – und damit viel Gesprächsstoff beim Herbstempfang von NOZ Medien in Berlin.

Erstmals fand das Treffen in etwas anderem Rahmen statt: Als Herbstempfang aller Zeitungstitel, die zu dem in diesem Jahr entstandenen Unternehmensverbund von NOZ Medien und der neu erworbenen MHN-Gruppe gehören und im Raum zwischen den Niederlanden und Rostock in fünf Bundesländern erscheinen. „Zum ersten Mal begrüße ich Sie auch im Namen meiner Chefredakteurskollegen Stefan Kläsener aus Flensburg, Michael Seidel aus Schwerin sowie Gerrit Mathiesen und Jan Schönstedt aus Pinneberg. Unsere Familie ist in diesem Jahr nämlich deutlich gewachsen“, sagte NOZ-Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke. Er  unterstrich die hohe Verantwortung der Medien in Zeiten von Veränderungen. Unabhängiger Qualitätsjournalismus sei für tolerante und demokratische Gesellschaften unverzichtbar.

 

Wie ist dieser Anspruch einzulösen? Darüber diskutierten über 100 prominente Gäste im Haus der Bundespressekonferenz, wo die NOZ ihr Hauptstadtbüro hat. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) war der protokollarisch ranghöchste Gast und überzeugte einmal mehr durch pointierte  Analysen. Mit Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), dem Chef des Gesundheitsressorts, Hermann Gröhe (CDU) sowie Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) war die Bundesregierung stark vertreten. Für Mecklenburg-Vorpommern zeigte Innenminister Lorenz Caffier (CDU) Flagge. SPD-Fraktionschef im Bundestag, Thomas Oppermann,  gehört schon zu den Stammgästen des Herbstempfangs.

CDU-Generalsekretär  Peter Tauber und   Michael Grosse-Brömer, der Geschäftsführer der Unions-Fraktion, hatten angesichts neuer Herausforderungen in einem harten Wahlkampf reichlich Gesprächsstoff. Als Vertreter der Opposition schaute der Parteichefs der Linken,   Bernd Riexinger. Für die Grünen erschien Arbeitsmarktexpertin Brigitte Pothmer, die  mit  Sozialverbands-Präsident Adolf Bauer und dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) viel zu bereden hatte. Aber nur über Politik wurde gewiss nicht gesprochen – es galt auch hier das  Motto: Locker bleiben, irgendwie.

Hintergrund: Das Berliner NOZ-Büro

Das Berliner NOZ-Büro versorgt neben Titeln wie Neue Osnabrücker Zeitung und Delmenhorster Kreisblatt in Niedersachsen auch die Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages zwischen Flensburg und Hamburg sowie die Schweriner Volkszeitung, die Norddeutschen Neuesten Nachrichten und den Prignitzer mit bundespolitischer Berichterstattung. Weitere Abnehmer sind unter anderem die Westfälischen Nachrichten (Münster), die Redaktionsgemeinschaft Nordsee (Bremerhaven), die Ostfriesischen Nachrichten (Aurich) und, ganz neu, das Bielefelder Westfalen-Blatt, womit das NOZ-Büro jetzt Zeitungen mit einer Auflagenhöhe von rund einer Million Exemplaren und 2,5 Millionen Leser versorgt.

 

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erstellt am 24.Nov.2016 | 21:00 Uhr

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