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Mecklenburg-Vorpommern

28. September 2016 | 22:30 Uhr

Tourismuspreis : MV als Biker erleben

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

„Küstencruiser“, Kurzentrum Waren und „Ostsee-App“ mit ADAC-Tourismuspreis ausgezeichnet

Die „Küstencruiser“ von Harley-Davidson Rostock haben den undotierten ADAC-Tourismuspreis 2016 für Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Dabei können Motorradfreunde den Nordosten im Sattel der US-amerikanischen Kultmarke kennenlernen, teilte der ADAC gestern mit. Neben Mietmotorrädern werden auch individuell zusammengestellte Touren angeboten. Platz zwei ging an das Kurzentrum Waren (Müritz), der dritte Platz an den kostenlosen, digitalen Reiseführer „Ostsee-App“. Die Preise wurden gestern auf der Tourismusmesse „Reisen Hamburg“ zum vierten Mal verliehen und sollen innovative Tourismusprojekte fördern. Das Kurzentrum Waren sei eine Oase für Erholungssuchende, hieß es. Das Vier-Sterne-Hotel biete eine Vielfalt an Therapiemöglichkeiten sowie eine großzügige Bade- und Saunalandschaft.

Der digitale Reiseführer „Ostsee-App“ beantwortet die drängendsten Urlaubsfragen. Mit Hilfe der App lässt sich schnell herausfinden, wo es die schönsten Strände und die besten Wassersportreviere gibt.

Umfrage: Jeder Fünfte will nicht in Urlaub fahren

Terroranschläge und wirtschaftliche Ängste haben die Reiselust der Deutschen nach Angaben der Hamburger Bat-Stiftung für Zukunftsfragen sinken lassen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK für die Stiftung gaben 21 Prozent der Befragten an, in diesem Jahr keine mindestens fünftägige Urlaubsreise zu planen. Im vergangenen Jahr hatten nur 19 Prozent diese Antwort gegeben. Aus der Tourismusanalyse, die die Stiftung gestern zum Auftakt der Hamburger Reise-Messe vorstellte, geht weiter hervor, dass 42 Prozent der Befragten Urlaubspläne haben. 37 Prozent waren noch unsicher.

 

Bereits im vergangenen Jahr seien erstmals seit Jahren weniger Menschen in den Urlaub gefahren. Bei den Zielen im Inland habe im Zehn-Jahres-Vergleich besonders Mecklenburg-Vorpommern hinzugewonnen. Die Küstenländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen hätten zum Teil deutlich verloren.

 

 

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erstellt am 18.Feb.2016 | 04:30 Uhr

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