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Mecklenburg-Vorpommern

04. Dezember 2016 | 09:04 Uhr

Palliativmedizin : Ehrenamtliche Hilfe bei Sterbebegleitung unersetzlich

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Derzeit nehmen 56 verschiedene Träger und Institutionen die Hospiz- und Palliativversorgung in Mecklenburg-Vorpommern wahr

Die ehrenamtliche Hilfe ist nach Ansicht von Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) in der Sterbebegleitung eine unersetzliche Stütze. „Ohne Ehrenamt können keine guten Bedingungen für ein würdevolles Sterben geschaffen werden. Ehrenamtliche, die schwerstkranke Menschen begleiten, schenken Nähe, Austausch und Ablenkung“, sagte Drese am Sonnabend zum Hospiz- und Palliativtag der Landesarbeits-
gemeinschaft Hospiz und Palliativmedizin, der in diesem Jahr unter dem Motto „Und tschüss. Kinder nehmen Abschied“ steht.

Derzeit nehmen 56 verschiedene Träger und Institutionen die Hospiz- und Palliativversorgung in Mecklenburg-Vorpommern wahr.

Drese hob die Arbeit von „Mike Möwenherz“, einer spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, und des Hospizdienstes „Oskar“ besonders hervor. Diese seien auf die palliative Versorgung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert und helfen nicht nur den Patienten. Sie seien auch Ansprechpartner und Unterstützer für die Familien und Angehörigen.

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