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Auto & Verkehr

07. Dezember 2016 | 21:20 Uhr

Mittelklasse-Kombi : Škoda veredelt den Superb Combi mit sportlicher Note

vom
Aus der Onlineredaktion

Mit Škodas Flaggschiff kann man sich überall sehen lassen

Mit Škodas Flaggschiff kann man sich überall sehen lassen. Der Superb Combi gibt sich mit klaren Linien elegant, drahtig und wertig, ohne ganz dick aufzutragen. Praktisch ist der große Tscheche auch: Mit einem Ladevolumen von 660 bis 1950 Litern hängt er nicht nur in seinem Revier die Rivalen locker ab. Da wundert es nicht, dass der Superb Combi ein Verkaufsrenner ist. Den Erfolg soll nun eine großzügig ausgestattete SportLine-Version (ab 35  490 Euro) weiter pushen. Jeweils 1100 Euro günstiger sind die Limousinen, die ebenfalls mit der SportLine angeboten werden.

Die fällt äußerlich durch 19-Zoll-Aluräder sowie schwarze Umrandungen von Kühlergrill und Fenstern auf. Dachreling, Seitenleisten sind ebenfalls in Schwarz gehalten. Das ist auch die dominante Farbe im stilvoll gestalteten und bestens verarbeiteten Interieur, das außerdem rote Applikationen, Edelstahl-Pedale und gesteppte Alcantara-Sportsitze zieren.

Der Superb SportLine liegt 15 Millimeter tiefer, was zusammen mit dem serienmäßigen adaptiven Sportfahrwerk mit verstellbaren Dämpfern und Fahrprofilauswahl (Normal, Sport, Comfort, Eco und Individual) die Agilität spürbar befördert. Das Topmodell unter vier Benzinern und zwei Dieselversionen ist ein 2,0-Liter-TSI mit 280 PS, Allradantrieb und DSG (ab 45  290 Euro). In dieser Variante ist der noble Tschechen-Kombi auch eine starke Alternative zu Audi, BMW und Co.

Zur SportLine-Serienausstattung zählen außerdem: Sportlederlenkrad, Bi-Xenonscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und LED-Rücklicht, City-Notbremsung, elektronische Querdifferenzialsperre gegen Untersteuern in schnellen Kurven, Zweizonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, beheizbare Vordersitze, Tempomat, Parksensoren hinten, Audiosystem „Swing“ mit farbigem Fünf-Zoll-Touchdisplay.

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