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Stadtteilserie Schwerin

26. September 2016 | 05:39 Uhr

Wir in Krebsförden : Familien lieben die „Sonnenwiese“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Krebsfördener Baugebiet wurde gut angenommen: Alle 35 Grundstücke bebaut

„Das Baugebiet ,An der Sonnenwiese‘ wurde ruckzuck gut angenommen“, freut sich der Geschäftsführer der VR-Immobilien Werner Hinz, der das Wohngebiet in Krebsförden entwickelt hat. 35 Eigenheime. Die Grundstücke sind zwischen 317 und 770 Quadratmetern groß. Kostenpunkt: 100 bis 120 Euro pro Quadratmeter. Die Lage des Baugebietes ist nach Meinung von Werner Hinz ideal. Der Ostorfer See ist in der Nähe, Einkaufsmöglichkeiten gibt es im Sieben Seen Center jede Menge und der Nahverkehr fährt auch nach Krebsförden. Der Erfolg gibt ihm Recht: „Alle Grundstücke waren im Nu verkauft.“

Im August 2012 gab es den ersten Spatenstich. 2013 wurden die ersten Wohnhäuser gebaut. „Häuser. Straßen. Begrünung – 2014 war das gesamte Baugebiet bereits fertig“, so der Immobilien-Profi.

Vor allem junge Familien nahmen das Angebot in Anspruch. „Es leben bestimmt 60 Prozent junge Leute mit kleinen Kindern hier im Baugebiet“, schätzt Hinz und witzelt „es ist fruchtbarer Boden“. Denn: Seither wurden „An der Sonnenwiese“ etwa zehn kleine Schweriner geboren. „Auch der Spielplatz wird von den Kleinsten gut genutzt – er ist auch wirklich wunderbar“, so Hinz. Aber auch Rückkehrer, die es im Alter aus dem Umland zurück in die Landeshauptstadt zieht, seien in Krebsförden heimisch geworden, so Hinz.

„Schade ist, dass kein Platz vorhanden ist, um noch weitere Baugebiete in Krebsförden zu erschließen“, sagt Werner Hinz. Denn die Nachfrage wäre immer noch da. Der Stadtteil wunderschön grün und einfach ideal: „Leben wie auf dem Dorf und doch in der Stadt“, schwärmt Hinz.

 

 

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erstellt am 06.Nov.2015 | 14:06 Uhr

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