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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

26. Juli 2016 | 20:00 Uhr

Dabel : Blitzer in Dabel: ein Prozent zu schnell

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Das neuartige mobile Ungetüm wechselt nach etwa einer Woche an einen anderen Unfallschwerpunkt im Landkreis.

Etwa eine Woche stand das Blitzer-Ungetüm an der Kreuzung bei Dabel. Das neuartige, mobile Gerät mit gepanzerter Hülle und Alarmgerät hat über Hochleistungsbatterien eine eigene Stromversorgung und lässt sich am Messstandort vollständig auf den Boden absenken.

„Wir haben den Trailer für einen Monat zum Testen und wollen Erfahrungen sammeln“, sagte Manfred Sprinz, Leiter der Stabsstelle für Verkehrsüberwachung im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Das gehe nicht an einer Stelle, so dass der Blitzer kommende Woche an einem anderen Unfallschwerpunkt aufgestellt werde, an der B 5 bei Picher. Zuvor müssten die Batterien aufgeladen werden, da die Dienstleistungsfirma, von der der Landkreis das Gerät miete, bislang nur einen Satz habe.

An der Kreuzung bei Dabel, wo nach schweren Verkehrsunfällen ein stationärer Blitzer vorgesehen ist, waren bei der jetzigen Geschwindigkeitsmessung Sprinz zufolge „nur wenige“ über den zulässigen 60 km/h, „etwa ein Prozent“. Das sei „fast das Gleiche“ wie bei stationären Blitzern.

Nächste Woche veröffentlichen wir weitere Lesermeinungen auf unsere Frage, ob Blitzer gut sichtbar an der Straße oder doch getarnt aufgestellt werden sollten.

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erstellt am 19.Mär.2016 | 05:00 Uhr

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