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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

03. Dezember 2016 | 05:37 Uhr

Amt Sternberger Seenlandschaft : Amtswehrführer wiedergewählt

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Olaf Schröder hat neu als Stellvertreter Mathias Ohms an seiner Seite. Funktion des Amtsjugendwartes noch nicht besetzt

Nach sechs Jahren Amtszeit standen Wahlen auf der Tagesordnung: Die Wehrführer bzw. deren Vertreter aus allen elf freiwilligen Feuerwehren im Amt Sternberger Seenlandschaft wählten am Freitagabend im Brüeler Gerätehaus den Amtswehrführer und seinen Stellvertreter (SVZ berichtete kurz).

Olaf Schröder, Kobrower Wehrführer, hat die Funktion des Amtswehrführers seit November 2010 inne. Er stellte sich erneut zur Wahl. „Dass ich politisch viel aktiv bin (Bürgermeister der
Gemeinde Kobrow und Amtsvorsteher des Amtes Sternberger Seenland/d.R.), ist für die Feuerwehr kein Nachteil. Wir arbeiten gut mit den Bürgermeistern zusammen. Ich freue mich, dass alle in gleicher Richtung an einem Strang ziehen“, bilanzierte er.

Wenn er den Pieper höre, wisse er, dass immer Kameraden losfahren würden, „trotz allem, was da drum herum ist und auch, wenn sie sich manchen Spruch vom Firmenchef anhören müssen“, wertschätzt Schröder die Arbeit in den freiwilligen Feuerwehren. In punkto Gerätehausausstattung, eine Leistung der Gemeinden, sei man auf gutem Stand, was aber ein normaler Zustand wäre. „Uns zeichnet aus, dass wir Sachen einfach umgesetzt haben.“ Über das Brandschutzkonzept des Amtes sei von anderen Wehren, auch vom Land, zu hören: „Das habt ihr nicht schlecht gemacht.“ Nicht so gut gelungen sei jedoch die Gewinnung von Kameraden und Führungskräften, bedauert Schröder. In ein über viele Jahre geplantes Vorhaben komme dagegen Bewegung. „Der Sternberger Bürgermeister hat sich auf die Fahnen geschrieben, 2017 eine Amtskleiderkammer einzurichten. Eine Gemeinde macht nicht mit“, informierte Schröder. Er selbst denke nun auch daran, ebenso Reserveeinsatzmaterial vorzuhalten. Denn immer, wenn eine Wehr zum Einsatz fahren müsse, könnte aufgefüllt werden.

 
Den ganzen Beitrag lesen Sie heute in der Tageszeitung und auf Epaper.

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erstellt am 18.Okt.2016 | 11:31 Uhr

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