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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

07. Dezember 2016 | 15:26 Uhr

Sternberg : Alte Straße wurde Wohlfühl-Oase

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Familie Hamann fand in der Fischerstraße 16 in Sternberg ihre Traumwohnung mit allen Annehmlichkeiten im und hinter dem Haus. SVZ warf einen Blick in den Hinterhof.

„Meine Frau und ich haben etliche Jahre in der Karl-Marx-Straße 28 in Sternberg gewohnt“, erzählt Jobst Hamann. „Doch mit der Zeit wurde für mich das Treppensteigen immer beschwerlicher. Und so mussten wir uns nach etwas Passendem zu ebener Erde umsehen.“ Also wurde die Familie bei Jörg Rußbült, dem Leiter vom Grundstücks- und Gebäude-Management in Sternberg, vorstellig.

Doch so auf die Schnelle konnte dem Ehepaar nicht geholfen werden. Deshalb stellten die beiden einen Antrag auf anderen Wohnraum. Und ihnen konnte zumindest etwas in Aussicht gestellt werden: in der kleinen Sternberger Fischerstraße, wo man mit Sanierung und Neubau beginnen wollte. Das war im Jahre 2012.

Und die beiden rannten Jörg Rußbült förmlich die Türen ein. Jobst Hamann kannte das Objekt mit der Hausnummer 16 noch von seiner beruflichen Tätigkeit als „Innenminister von Sternberg“ her. Konkret: Er war damals für innere Angelegenheiten zuständig. In seiner Erinnerung hatte er noch gut die dortigen Bruchbuden, die einer Ruine glichen. Besonders die Hausnummern 16 bis 20. Und auf dem Hinterhof lag nur Gerümpel rum. „Was das wohl wird?“ simulierte der heute 73-Jährige mit seiner Frau Karin, heute 69, die viele Jahre in Kindertagesstätten als Springer (Erzieherin) gearbeitet hatte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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erstellt am 25.Nov.2016 | 05:00 Uhr

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