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Norddeutsche Neueste Nachrichten

09. Dezember 2016 | 16:29 Uhr

Rostock : Video: Wurde Husky durch Kopfschuss getötet?

vom

Unfassbare Tat: Offenbar mit Kopfschuss getöteter Husky im Gleisbett nahe Rostocker S-Bahn-Haltestelle Parkstraße gefunden - Kadaver wird derzeit im Veterinäramt untersucht

Wer tut so etwas bloß? Am Freitagvormittag wurde im Gleisbett nahe der Rostocker S-Bahn-Haltestelle Parkstraße ein toter Husky entdeckt. Wie es von der Polizei hieß, waren die Einsatzkräfte bei der Alarmierung noch davon ausgegangen, dass das Tier vermutlich von einem Zug erfasst worden war, doch beim Eintreffen stellte sich der Fall komplett anders dar.

Der Hund, laut Feuerwehr ein reinrassiger Husky, wies eine Kopfverletzung auf, die allem Anschein nach durch einen Schuss verursacht worden war. Wer den Kadaver danach im Gleisbett abgelegt hat, ist noch völlig unklar - ebenso die näheren Hintergründe des Vorfalls.

Laut Bundespolizei-Pressesprecher prüfe man derzeit im Veterinäramt die näheren Umstände des Todes. Während die Feuerwehr von einer Schussverletzung sprach, hielt sich die Polizei (noch) etwas bedeckt. "Wir sprechen im Moment von einer Kopfverletzung und wollen erst das endgültige Ergebnis aus dem Veterinäramt abwarten", teilte Frank Schmoll, Pressesprecher der Bundespolizei. Wann das Ergebnis vorliegt, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
 

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erstellt am 25.Nov.2016 | 14:03 Uhr

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