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Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. August 2016 | 14:06 Uhr

Hundertmännerbrücke Rostock : Keine Vergewaltigung: Frau betrunken, falsche Angaben

vom

Das durch falsche Angaben einer jungen Frau vermutete Sexual-Verbrechen an der Hundertmännerbrücke in Rostock hat es heute morgen nicht gegeben. Das ergaben Ermittlungen im Laufe des Tages.

Die angeblich Geschädigte hatte, so teilte die Polizei am Abend in einer Pressemitteilung mit, im größeren Umfang dem Alkohol zugesprochen und nicht den Tatsachen entsprechende Angaben gemacht. Dies konnte durch die ermittelnden Kriminalbeamten herausgearbeitet werden.

Wie die Polizei noch am Vormittag auf Nachfrage bestätigte, wurde "eine junge Frau vollkommen verstört" auf dem Fußweg an der Hundertmännerbrücke vorgefunden und es bestand der Verdacht, dass sie sexuell missbraucht wurde.

Die junge Dame soll nach unseren Informationen Anfang 20 sein und gegen 6.30 Uhr zu Fuß über die Hundertmännerbrücke gegangen sein. Wenig später wurde sie liegend auf dem Fußweg und vollkommen "verstört", so die Aussagen der Kriminalpolizei, von Zeugen vorgefunden. Diese alarmierten sofort Polizei und Rettungskräfte.

Sie kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Polizei sperrte den möglichen Tatort an der Brücke ab, Kriminalisten sicherten Beweisspuren, leuchteten mit Taschenlampen umliegende Gebüsche ab. Um den vermeintlichen Täter zu überführen, kam auch ein Fährtenhund der Polizei zum Einsatz - ein  Schal der jungen Frau, der wurde sichergestellt wurde, sollte dabei helfen.

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erstellt am 20.Feb.2016 | 08:20 Uhr

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