zur Navigation springen

Norddeutsche Neueste Nachrichten

05. Dezember 2016 | 17:41 Uhr

Warnemünde : Adieu für Kreuzliner

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Port Party zum Auslaufen der „Aidamar“ und diesjährigen Saisonabschluss

Am Sonnabend hat das Ostseebad gebührend Abschied von der Saison genommen. Am Neuen Strom wurde bei der letzten Port Party noch mal richtig gefeiert. Gleichzeitig verabschiedete sich der letzte Kreuzliner. Mit der Abfahrt der „Aidamar“ ging auch die Kreuzfahrt-Saison endgültig zu Ende.

„Da haben wir ja Glück gehabt, dass wir das noch erleben durften“, freute sich Spontanurlauberin Petra Klinkenberg aus Berlin über die letzte Gelegenheit, einem Ozeanriesen hinterher zu winken. Eigentlich hatte sich die 33-Jährige auf ein ruhiges Warnemünde eingestellt, stürzte sich dann aber mit dem Rest ihrer Clique und Sekt ins Abendvergnügen.

Wieder mit bei der Port Party dabei war das bewährte Moderatoren-Duo Horst Marx und Torsten „Torte“ Dück mit unterhaltsamen maritimen Geschichten rund um Warnemünde und die Seefahrt. Die Trachtengruppe aus Warnemünde hatte sich ebenfalls zur großen Abschlussparty angekündigt und wurde mit dem Shantychor De Klaashahns zum festen Bestandteil. „Ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen“, befand Rostockerin Marianne Friedland, denn Ola van Sander brachte mit seinen Bandkollegen, Oldies und rockigen Klängen neue musikalische Aspekte ins Party-Geschehen. Das Schlepperballett wurde zum letzten Mal zur beliebten Attraktion an der Kaikante. Trotz Regenwetters hatten sich viele Zaungäste zum Tanz der Giganten eingefunden und davon so manches Foto zur Erinnerung auf dem Handy verewigt.

Letztendlich wurde es dann aber doch noch ein bisschen wehmütig, als die „Aidamar“ mit Feuerwerk den Hafen in Richtung New York verließ. ,,Am liebsten würde ich mitfahren – da bekommt man direkt Fernweh“, bedauerte Petra Klinkenberg und nahm sich vor, irgendwann mal eine Kreuzfahrt zu buchen.



zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen