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Der Prignitzer

26. September 2016 | 10:45 Uhr

Paula auf Wanderschaft : Neues von Zeitungsente Paula

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Redaktionsmaskottchen ist wohlauf und macht Urlaub im norddeutschen Großenbrode

Trondheim in Norwegen. 1464 Kilometer Luftlinie von Wittenberge entfernt. Guernsey im Atlantik. 1072 Kilometer. Es sind die mit Abstand entferntesten Ziele, die unsere Ente Paula bislang auf ihren Reisen erreichte. Am 31. Dezember 2013 schickte unsere Redaktion sie von Wittenberge aus per Geocaching auf Weltreise. Seitdem hat sie viel erlebt und gesehen, knapp 30 000 Kilometer zurückgelegt. Die Urlaubszeit war auch für Paula Reisezeit. Das sind ihre jüngsten Abenteuer.

In unserem letzten Bericht schickte uns Paula Grüße von der Fehmarnsundbrücke. Eigentlich wollte sie von dort weiter nach Skandinavien, aber ihre Gasteltern, die Geocacher „Die Stevies“ aus Kassel, checkten sie in Heiligenhafen im TB Coin Hotel ein (TB-Hotel = ein Aufbewahrungsort für „Schätze“ bzw. Gegenstände wie Paula – Anm. der Redaktion) Zwei Tage lang durfte sie dort verschnaufen bevor sie weiter ins Ruhrgebiet reiste. Bei ihren neuen Gasteltern „Maminge“ half sie in der Nähe von Bochum beim Hausbau. Doch richtig Spaß machte ihr das nicht.

Dagegen war das Shoppen im Ruhrpark für sie ein echtes Erlebnis. Wer wie Paula ständig unterwegs ist, braucht ja auch mal neue Klamotten. Frisch ausgerüstet schnatterte Paula mit ihren Gasteltern und überzeugte sie von der Weiterreise. Einem Abstecher nach Holland folgte der Ausflug in den Naturpark Diem mit neun Kilometer langer Wanderung. Das war echt toll. Einen Waschbären hat sie gesehen, von wilden Erd- und Himbeeren genascht. Auch bunte Schmetterlinge wie der Admiral oder das Tagpfauenauge flatterten an ihr vorbei. Es folgten weitere Wanderungen und schöne Tage.

Maminge und Paula hatten einander richtig lieb gewonnen, so dass der Abschied schwer fiel. „Hoffentlich mag Paula Schuhe so gern wie ich. Mach es gut, haben einiges zusammen erlebt...“, sagte Maminge und drückte Paula noch einmal ganz fest. Dann wanderte sie in das neue Schuhversteck.

Nur gut, dass der nicht muffelte, denn immerhin musste sich Paula 18 Tage lang gedulden, bis sie neue Gasteltern fand: „Mamumaci“. Sie lernte Eppendorf kennen, posierte für ein Foto an einem großen Eisenbahnrad. Das gefiel Paula besonders gut, erinnerte sie das doch an ihre Heimat Wittenberge und den dortigen Lokschuppen.

Am 1. September quartierte „Mamumaci“ unsere Paula in einem wunderschönen Haus im Wald in Nordrhein-Westfalen ein. Erholung im Grünen.

Am 5. September holten „Die Firlefanzis“ Paula dort wieder ab und nahmen sie mit nach Hückeswagen, 40 Kilometer von Köln entfernt. Mal schauen, welche neuen Abenteuer unsere Paula jetzt erwarten.

 

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erstellt am 21.Sep.2016 | 21:00 Uhr

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