zur Navigation springen

Hagenower Kreisblatt

04. Dezember 2016 | 23:22 Uhr

Politik Neuhaus : „Schnell zur Sacharbeit finden“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

SVZ sprach mit Christian Fabel (CDU), Wolfgang Grewe (Linke) und Frank Fajta (SPD)

Der Sprecher der Unabhängigen, Thorsten Knebusch, hatte sein Unverständnis über die Gruppenbildung aus CDU, Linke und SPD im neuen Rat stark kritisiert (Interview vom 12. November). Die Sprecher der drei genannten Parteien wiederum verstehen die Kritik nicht. SVZ sprach mit Christian Fabel (CDU), Wolfgang Grewe (Linke) und Frank Fajta (SPD).

Herr Fabel, Herr Fajta, Herr Grewe - warum haben Sie sich zu einer Mehrheitsgruppe zusammengefunden? Die Konstellation ist ja doch etwas ungewöhnlich.

Christian Fabel: „Wir haben uns sachbezogen zusammengefunden und wollen die Probleme in der Gemeinde Amt Neuhaus lösen, das ist unsere Motivation.

Frank Fajta: Die SPD hat mit allen Gespräche geführt, auch mit den Unabhängigen. In dieser Dreier-Konstellation gab es die meisten Übereinstimmungen. Auch wenn Thorsten Knebusch 33 Prozent der Wähler gewählt haben, wollten ihn 67 Prozent der Wähler nicht. Ich würde gerne zu den Sachthemen zurückkehren, das gegenseitige Schlechtmachen bringt uns nicht weiter und ist stillos.

Wolfgang Grewe: Wir sollten das parteipolitische Gezänk vergessen. Von den 14 gewählten Personen im Rat sind zehn direkt gewählt worden, nur vier über die Liste. Das heißt, die Wähler wählen nicht nach Parteizugehörigkeit, sondern sie wählen die Personen, die sie kennen. Damit verbietet sich das Parteiengezänk. Im Übrigen wäre die Linke auch nicht mit den Unabhängigen zusammen gegangen.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-Paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Freitag.

zur Startseite

von
erstellt am 17.Nov.2016 | 21:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen