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Hagenower Kreisblatt

28. September 2016 | 17:22 Uhr

Hagenow : Auf Herz und Nieren geprüft

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Erster Tag der offenen Tür nach der Fusion der Krankenhäuser Ludwigslust und Hagenow. Gudrun Glander zeigt historische Instrumente

„Gemeinsam, Gesundheit und Nächstenliebe, unter diesem Motto sind wir dieses Jahr anlässlich des 200. Geburtstages von Helene von Bülow in unseren Häusern und Einrichtungen in Ludwigslust und Hagenow zum Tag der offenen Tür angetreten, um uns der Öffentlichkeit mit unserem großen Angebot zu präsentieren“, freute sich Stiftsprobst Jürgen Stobbe, einer der Geschäftsführer des Westmecklenburg-Klinikums „Helene von Bülow“, über den großen Zuspruch beim Tag der offenen Tür im Hagenower Krankenhaus am vergangenen Sonnabendvormitttag.

Nachdem sich die Einrichtung in Hagenow in den Jahren 2008 und 2010 erstmalig der Öffentlichkeit präsentierte, konnte Jürgen Stobbe gemeinsam mit seinem zweiten Geschäftsführer Dr. Volker Schulz sowie Verwaltungsdirektor Helge Mantzel die Besucher zum ersten Tag der offenen Tür nach der Fusion beider Krankenhäuser in Ludwigslust und Hagenow im Jahr 2011 begrüßen.

„Damit will unser Haus die Schwerpunkte seiner medizinischen Arbeit aufzeigen, den Besuchern aber auch mit vielen Informationsständen sowie einem bunten Kinderprogramm einige unterhaltsame und informative Stunden bieten“, sagt Jürgen Stobbe im Gespräch mit SVZ. Sowohl die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Bereiche der Anästhesie und Intensivmedizin, der Chirurgie, Orthopädie, Inneren Medizin und Gynäkologie sowie der Geburtsmedizin, als auch die Demonstration moderner Ultraschallgeräte, die Einblicke von Herz, Leber und Nieren ermöglichen, fanden schon von Beginn an eine Reihe interessierter Zuschauer und –hörer.

„Ich bin meinen Chefärzten sehr dankbar, dass sie es am heutigen Tag ermöglichen, ihre Profession unseren Patienten in zahlreichen Fachvorträgen zu vermitteln“, freute sich Geschäftsführer Jürgen Stobbe. So erfuhren die Gäste unter anderem nützliche Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten bei Sodbrennen oder in der Wirbelsäulenchirurgie.

Lehrausbilderin Gudrun Glander arbeitet nun schon seit dem Jahr 1981 als Kinderkrankenschwester im Hagenower Krankenhaus. Dabei spürt man deutlich, dass sie diese verantwortungsvolle Tätigkeit mit Leib und Seele ausübt. Doch die 55-Jährige ist im Krankenhaus noch aufgrund einer ganz anderen und vielleicht ein wenig ungewöhnlichen Passion bekannt. Sie sammelt von jeher alte und zum Teil schon historische Behandlungsinstrumente.


Den kompletten Beitrag finden Sie im e-Paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Montag.



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erstellt am 18.Sep.2016 | 21:00 Uhr

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