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Güstrower Anzeiger

09. Dezember 2016 | 12:40 Uhr

Barlachtheater Güstrow : Klassik und Kabarett im Theater

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Programm des Ernst-Barlach-Theaters Güstrow im Oktober.

Die Reihe der niederdeutschen Vorstellungen im Güstrower Ernst-Barlach-Theater wird in dieser Spielzeit am 8. Oktober um 19.30 Uhr mit dem Schwank „Opa ward verköfft“, den die Fritz-Reuter-Bühne Schwerin zeigt, eröffnet. Plattdeutsch-Freunde sind dazu und zu den folgenden fünf Aufführungen eingeladen. Dabei kann sich jeder Besucher einzelne Termine aussuchen oder das ganze Paket als Abonnement nutzen.

Das Stück „Frieda und Frosch“ für alle ab drei Jahren kommt in kleiner Form auf der Hinterbühne des Theaters am 9. Oktober um 16 Uhr zur Aufführung. Eine Puppenspielerin erzählt den Kindern überraschende Geschichten von zwei grünen Freunden in einer zauberhaften Bühne.

Bekannte und beliebte Werke russischer Komponisten erklingen im Oktober-Konzert der Neubrandenburger Philharmonie unter Leitung von Sebastin Tewinkel am 14. Oktober im Güstrower Theater. Eröffnet wird das Konzert mit Werken von Peter I. Tschaikowski, seiner „Elegie für Streichorchester“. Es folgt das Violinkonzert D-Dur op. 35. Nach der Pause erklingen die Sinfonische Dichtung von Modest Mussorgski „Eine Nacht auf dem Kahlen Berge“ und „Der Feuervogel“ von Igor Strawinsik. Solist an der Violine ist Sergey Dogadin. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, trat weltweit in den bedeutendsten Konzertsälen und mit den renommiertesten Orchestern auf.

Am 15. Oktober um 19.30 Uhr ist wieder Zeit für das Kabarett „Leipziger Pfeffermühle“, das mit seinem Programm „Drei Engel für Deutschland – Teil 2“ nach Güstrow kommt. Es spielen: Manja Kloss in Doppelbesetzung mit Elisabeth Sonntag, Rainer Koschorz und Dieter Richter.

Zur Familienvorstellung am Sonntag, dem 16. Oktober, und am Montagvormittag, dem 17. Oktober, für Gruppen aus Kindergärten und Schulen lädt das Güstrower Theater zur unterhaltsamen Geschichte „Am Samstag kam das Sams zurück“ ein, präsentiert vom Jungen Staatstheater Parchim.

Kind weg, Mann weg, Hund tot – und jetzt? Geht’s ab – bis in die Puppen! Andrea Bongers ist die Powerfrau aus dem Hamsterrad. Die Kabarettistin, Sängerin und Puppenspielerin aus Hamburg bringt jede Menge Erfahrung mit und kippt sie am 22. Oktober auf die Güstrower Bühne: als erste Frau, zweite Frau, als Mutter, Musikerin, als Pädagogin und Puppenspielerin. Die Zuschauer erwartet mit „Bis in die Puppen“ eine figurenstarke Show, prall gefüllt mit Musik, die berührt und mitreißt.


Mozart zum Abschluss des Monats


„Musik ist die Sprache der Engel“ – diese Wahrheit gilt ganz besonders für die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Musiker des „Zauberflöten Quartetts“ aus Salzburg zeigen den genialen Komponisten mit ihrem Programm „Der Heitere Mozart“ am 29. Oktober im Güstrower Theater von seiner lebensfrohen und unterhaltsamen Seite. International gefragte Gesangssolisten singen und spielen in stilechten Kostümen die heitersten Arien seiner Opern, begleitet von einem tollen Ensemble. Die Inhalte der Opern werden zudem kurzweilig und informativ erläutert. Das Zauberflöten-Quartett ist sowohl als Kammermusik-Ensemble, als Klassik-Ensemble, als auch als Mozart-Ensemble außergewöhnlich. Seine Besetzung als Klavierquartett mit Flöte verspricht einzigartige Klangerlebnisse. Die Gesangssolisten Cecilia Berglund aus Stockholm und Fernando Araujo aus Brasilien präsentieren Arien aus „Die Hochzeit des Figaro“, „Don Giovanni“ und „Die Zauberflöte“.

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