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Güstrower Anzeiger

03. Dezember 2016 | 03:29 Uhr

20 Fragen : Hundenarr und Fußballfan

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Holger Voigt: Der Klein Upahler leitet seit mehr als zwei Jahrzehnten die Bezirksgeschäftsstelle der Barmer in Güstrow.

Seit der politischen Wendezeit hat Holger Voigt seinen Lebensmittelpunkt in unserer Region. Seine Wurzeln hat der 52-Jährige in Schleswig-Holstein. Geboren in Uetersen, kam er durch seinen Arbeitgeber 1990 über Rostock nach Güstrow. Hier ist er seit 2l Jahren als Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK tätig. Mit seiner Ehefrau und Sohn wohnt die Familie seit 1995 in Klein Upahl, wo im Laufe der Zeit noch zwei Australian Sheperds hinzugekommen sind, davon einer gehörlos.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Sofern es die Zeit zulässt, mit beiden Hunden in unserer tollen Umgebung spazieren zu gehen.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Schnelles Internet fiir alle Bewohner von Klein Upahl wäre eine Herausforderung.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Auf dem Fußballplatz.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Vormittags als Kartonzerreißer bei der Firma Woolworth und nachmittags in einer Baumschule Rosen veredelt.

Wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich habe es gespart, um damit später ein Auto zu finanzieren.
Was würden Sie gerne können?

Da gibt es vieles, z.B. gerne Gitarre spielen.
Was stört Sie an andcren?

Es stört mich sehr, wenn jemand nicht die Wahrheit sagt, oder sich nicht an Absprachen bzw. Termine hält.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Über unsere beiden Hunde, die gleichzeitig auf das Sofa wollten, am Ende lagen beide auf dem Fußboden.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Gestern Abend beim Fußball gucken zwei Tafeln Schokolade gegessen, ohne etwas abzugeben.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?

Meine Frau Kerstin, sie „schmeißt“ den gesamten Haushalt und muss auch noch „4 Männer“ vcrsorgen (beide Hunde sind Rüden).
Welches Buch lesen Sie gerade?

„Die globale Überwachung“ von Glenn Greenwald.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Die Bundesliga, insbesondere wenn Borussia Mönchengladbach spielt.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Das, denke ich, liegt schon nach der dritten Frage bei mir klar auf der Hand.
Wen wiirden Sie gerne mal treffen?

Den Fernseh-Hundetrainer Martin Rütter würde ich gerne mal einen ganzen Tag begleiten.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Ich glaube, wenn ich koche, muss ich allein essen. Aber am liebsten italienisch.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

„It‘ s a long way to the top if you wanna Rock ’n’ Roll“ von AC/DC“ – herrliche Zeiten: Party, Unbekümmertheit…
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Zum Geburtstag habe ich von meiner Ehefrau einen Fallschirmabsprung aus 4000 Metern Höhe geschenkt bekommen. Ich weiß, jetzt was alle denken könnten, aber wir sind trotzdem seit 21 Jahren verheiratet.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Ganz oben auf der Hitliste steht Neuseeland, aber nicht mit dem Wohnmobil, sondern mit dem Motorrad, und dann vier Wochen Urlaub.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

An erster Stelle steht hier natürlich die Gesundheit, wieder Zeit haben für Fotographie, beweglich bleiben und die Natur aktiv genießen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Katrin Feike, unsere Hundetrainerin, sie hat immer ein offenes Ohr und verdammt gute Ratschläge, falls es mal zu Problemen kommt.

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erstellt am 26.Nov.2016 | 12:00 Uhr

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