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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

05. Dezember 2016 | 11:32 Uhr

Zeichenwettbewerb in Rehna : So perfekt wie aus dem Pilzbuch

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Preisträger des Zeichenwettbewerbs sind mit Gutscheinen bedacht worden. Jury waren die Besucher der Rehnaer Pilztage

Nur wenige Tage nach den vielbeachteten Pilztagen in der Klosterstadt (die SVZ berichtete) sind nun die in der dazugehörigen Ausstellung gezeigten Zeichnungen und Bilder prämiert worden. Sie enstanden im Zusammenhang eine Wettbewerbs der Regionalen Schule „Käthe Kollwitz“ aus Rehna, an dem die Schuler der 5. bis 10. Klassen teilgenommen haben. „Ich denke, es hat die Ausstellung schon bereichert. Viele Besucher haben sich die Bilder, die in den Gängen des Klosters aufgehängt waren, länger angeschaut, als die eigentlichen Pilze“, sagt Torsten Richter lachend. Der Lehrer für Biologie und Chemie freut sich über die große Resonanz. Er ist gleichzeitig der Vorsitzende des Pilzvereins in Rehna und Mitinitiator der Pilztage.

Aus 28 gemalten und gezeichneten Bildern, Ergebnis einer Vorauswahl vorab in der Schule, konnten die Besucher der Pilzausstellung am 22. und 23. Oktober ihre Favoriten wählen. Insgesamt wurden 200 Stimmen abgegeben. Die Schöpfer der zehn Bilder mit den meisten Punkten erhielten Urkunden. Die drei mit der höchsten Punktzahl darüber hinaus noch einen Büchergutschein. Den dritten Platz mit 50 Stimmen erreichte Anna-Lena Ziemann, Schülerin der 8. Klasse. Den zweiten Platz belegt Jasmin Tiede aus der 10. Klasse mit 55 Stimmen. Gewonnen hat in diesem Jahr mit 71 Stimmen Jyll Echternach, ebenfalls aus der 10. Klasse. „Erstaunlich ist an dieser Wahl durch die Besucher, dass alles drei Bleistiftzeichnungen sind“, ist Kunsterziehungslehrerin Marion Körner verwundert.

Die Büchergutscheine im Wert von 30, 25 und 20 Euro wurden von der Buchhandlung Schürl und Müller, der Schule und dem Pilzverein gestiftet.

Die zehn prämierten Werke werden nun aber nicht in irgendwelchen Schubladen verschwinden. „Bereits in den kommenden Tagen werden die Bilder in der Zahnarztpraxis Paprotzkie aufgehängt, wo sie dann zu sehen sind“, erklärt Torsten Richter den Verbleib.

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erstellt am 03.Nov.2016 | 21:00 Uhr

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