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Gadebusch-Rehnaer Zeitung

09. Dezember 2016 | 16:28 Uhr

Begegnungsstätte Gadebusch : Jetzt ist wieder Leben in der Bude

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

Mit einer Modenschau wurde der große Saal in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität nach mehrmonatiger Schließung wiedereröffnet

Die Zeit des Wartens hat endlich ein Ende. Mit einer großen Modenschau wurde gestern Nachmittag der große Saal der Begegnungsstätte der Volkssolidarität wiedereröffnet. Dort, wo überwiegend Senioren sich dienstags regelmäßig zum Spielenachmittag treffen, der Chor der Volkssolidarität probt oder aber einfach nur zu Mittag gegessen wird, waren seit August Handwerker damit beschäftigt, die Heizungsrohre auszutauschen. Der Saal selbst war bereits im Frühjahr dieses Jahres für Veranstaltungen gesperrt worden.

„Doch jetzt kommt endlich wieder Leben in die Bude. Unsere Senioren haben sich schon richtig nach der Wiedereröffnung des großen Saals gesehnt. Denn mehr als sieben Monate konnten wir hier nicht rein. Das war eine wirklich lange Zeit“, freut sich Marianne Hußfeldt von der Volkssolidarität Gadebusch.

Und so platzte der große Saal zur gestrigen Modenschau aus allen Nähten. Knapp 90 Senioren wollten sehen, prüfen und natürlich gleich kaufen, was jung gebliebene Menschen im reiferen Alter tragen können. Nämlich: Mode für den Alltag, Mode zum Anfassen und Mode, die man sich leisten kann. Präsentiert wurde diese von der Modekommode Kühlungsborn. „Sie wollen jugendlich frisch aussehen, elegant soll es sein und darf nichts kosten? Dann sind sie bei mir genau richtig.“ Auf die Sprüche des Moderators Bernhard Franke freute sich das Publikum mindestens genauso wie auf die Jacken, Kleider, Blusen, Hosen sowie Schals und Tücher selbst. Sogar den passenden Schmuck hatten die Kühlungsborner dabei und sorgten so für den passenden Rahmen zur Wiedereröffnung des großen Saals.

Die Bauarbeiten in der Begegnungsstätte waren notwendig geworden, weil durch einen großen Wasserschaden das Parkett im Bereich des großen Saals hoch gekommen war und so der Raum danach teilweise nicht mehr genutzt werden konnte. Und nach einigem Hin und Her wurde dann klar, dass eine Reparatur der leck geschlagenen alten Heizungsrohre keinen Sinn mehr machen würde. Die Folge: Komplettaustausch statt Reparatur.

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erstellt am 21.Okt.2016 | 05:00 Uhr

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