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Bützower Zeitung

10. Dezember 2016 | 02:04 Uhr

20 Fragen : „Es muss positiv Verrückte geben“

vom
Aus der Redaktion der Bützower Zeitung

Sport ist ein wichtiger Teil im Leben des Bützowers Maik Wegner

In Bützow und Umgebung ist Maik Wegner bekannt wie ein bunter Hund. Als Außendienstmitarbeiter der AOK ist der 43-Jährige immer viel unterwegs. Bei der Krankenkasse begann auch der berufliche Werdegang des Ur-Bützowers, wie er sich selbst bezeichnet. „Ich habe 1991 dort angefangen, zu lernen.“ Im Außendienst ist der zweifache Vater seit 1996 tätig. „Die Arbeit macht mir Spaß, auch wenn es nicht immer einfach ist.“ Viel mit Menschen zu tun hat Maik Wegner auch durch sein Hobby, den Sport. Im TSV Bützow ist er als Trainer aktiv, außerdem hat er auch schon eine Kindermannschaft im Handball trainiert. Das Ehrenamt ist für ihn ein wichtiger Pfeiler des gesellschaftlichen Lebens. „Es muss einfach positiv Verrückte geben, die sich engagieren“, sagt Maik Wegner. Wir stellten ihm die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Bei meiner Familie zu Hause.


Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Baumgarten ist sehr schön, aber Renovierungsbedarf gibt es überall. Der Gehweg in der Warnowstraße könnte begradigt und die Bushaltestelle neben der neuen Milchkanne repariert werden.


Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Dienstlich auf Arbeit bei der AOK, privat beim Fußball oder Handball.


Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ferienarbeit im Trockenwerk Neuendorf 1988, Traktorfahren in der Trocknungsanlage.


Wofür haben Sie es ausgegeben?

Fürs Moped Sprit oder Ersatzteile.


Was würden Sie gerne können?
Ein Instrument spielen, am liebsten Klavier. Leider lassen andere zeitaufwendige Hobbys das noch nicht zu.


Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit. Mir ist gegenseitiger Respekt und Toleranz auch sehr wichtig.


Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich bin letztes Jahr zum zweiten mal Vater geworden und meine kleine Tochter bringt mich täglich zum Lachen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich bin deutlich zu schnell gefahren und geblitzt worden. Das darf trotz aller Hektik und Zwänge nicht passieren.


Wer ist Ihr persönlicher Held?
Menschen, die uneigennützig für andere da sind, wie meine Frau oder andere Mütter oder auch alle Ehrenamtler.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Für Bücher fehlt mir die Zeit, aber ich lese regelmäßig gerne Sportzeitschriften.


Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich schaue zum Leidwesen meiner Familie gerne und viel Sport, Fußball, Handball und amerikanische Ballsportarten.


Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Dann eher beim Fußball.


Wen würden Sie gerne mal treffen?
Dirk Nowitzki, eine tolle bodenständige Sportpersönlichkeit. Ich würde gern mit ihm Basketball spielen.


Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche gern und viel, meist deutsche Küche. Gern auch internationale schnelle Gerichte.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Da fällt mir spontan kein spezielles Lied ein. Ich wurde im Sommer aber von Freunden zum Dieter-Thomas Kuhn Konzert in Schwerin überredet und habe es nicht bereut. Mit Hippieverkleidung erlebten wir eine tolle Party.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Zur Geburt meiner zweiten Tochter schenkte uns meine damalige Fußballmannschaft neben einem Gutschein eine mit den Geburtsdaten bestickte Windel im Glasrahmen – eine tolle Erinnerung.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich würde gerne mal nach Amerika, um neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch Sportveranstaltungen zu besuchen.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Vielleicht Klavierspielen erlernen, Skifahren und der Familie helfen. Ohne Großeltern geht vieles nicht.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Meinem Schwiegervater Gerd Schliemann, er unterstützt ehrenamtlich Flüchtlinge.

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erstellt am 13.Nov.2016 | 14:00 Uhr

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