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26. September 2016 | 09:04 Uhr

Drei Fragen an den Bürgermeister : Offen gegenüber Gemeinde-Fusion

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Gunnar Abel über seine Gemeinde

Was macht ihre Gemeinde aus?

Gunnar Abel: Der Dammereezer Landschaftspark ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Dann gibt es auch unsere wunderschöne Kapelle, die man sich anschauen sollte und die Lage unserer Gemeinde direkt im Biosphärenreservat.

Unsere Feuerwehr engagiert sich sehr sowie auch der Parkverein, der sich um den Erhalt des Landschaftsparks kümmert und auch die Landfrauen, die Kita und der IB, die sich einbringen.

Was will die Gemeinde tun, um auch künftig bestehen zu können?

Ich bin dem Thema Fusion schon offen gegenüber und ein Freund davon, im Zuge der Freiwilligkeit, einer Fusion zuzustimmen. Für dieses Jahr haben wir geplant, die Straßenlampen in der Dersenower Dorfstraße komplett zu erneuern. Das ist die letzte Beleuchtung in der Gemeinde, die noch ganz alt ist. Und wir wollen den Löschwasserteich in Dammereez entschlammen. Wir freuen uns über den geplanten Radwegebau zwischen Zahrensdorf und Dersenow und unterstützen zur Zeit dieses Vorhaben bei der Vermittlung der letzten Grunderwerbsverhandlungen.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Luft zum atmen. Nein im Ernst, ich habe manchmal das Gefühl, dass die Gemeinden über Gebühr belastet werden, aber bei einem umlagefinanzierten Haushalt ist es natürlich einfacher, jedes Mal die Kreisumlage anzupassen. Die unangenehmen Aufgaben, wie eventuell die Steuern zu erhöhen, bleibt dann leider bei den Gemeinden hängen.

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von
erstellt am 19.Sep.2016 | 10:34 Uhr

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