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07. Dezember 2016 | 19:18 Uhr

Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Eine Stadt zum Leben

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Innenstadt bleibt ein zentrales Thema für Verwaltung

Jahrelang war Margret Seemann als Landespolitikerin bekannt, die aber ihre Heimatregion um Wittenburg nie vergaß und sich z. B. in herausragender Weise um die Radwege in der Region kümmerte. Die Mutter zweier Söhne hat einen Doktortitel, ist auch SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag und hat sich bei der letzten Kommunalwahl in Wittenburg gegen zwei Mitbewerber als direkt gewählte Bürgermeisterin durchgesetzt.

Was macht Wittenburg aus?

Wir sind eine Kleinstadt mit vielen Ortsteilen, in der er sich gut leben lässt, die viele Arbeitsplätze bietet und die sich an vielen Stellen modernisiert. Wir haben ein sehr lebendiges Vereinsleben, bei uns kann man alle Schulabschlüsse machen und nicht zuletzt bieten wir auch der ganzen Region hervorragende Einkaufsmöglichkeiten.

Was wollen Sie tun, damit Wittenburg sich weiterentwickeln kann?

Wir müssen uns ganz wesentlich um die verfallenden Gebäude in der Innenstadt kümmern, das tun wir ja schon. Wir arbeiten an neuen Angeboten für Menschen, die sich bei uns niederlassen wollen, wir kümmern uns um die Kindereinrichtungen, um die Schulen, erweitern den Hort und nicht zuletzt werden wir neue Gewerbegebiete ausweisen.

Was erwarten Sie vom Landkreis?

Dass er sich als Teil der kommunalen Familie versteht und Augenmaß bei der Kreisumlage beweist.

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erstellt am 17.Okt.2016 | 12:00 Uhr

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