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Infografik des Tages : SPD: Verpufft der „Schulz-Effekt“?

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Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

INFOGRAFIK 30. März


Seit Martin Schulz als Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat der SPD fest steht, verzeichnet die Partei so viele Neueintritte wie lange nicht mehr und sahnt regelmäßig in Umfragen ab. Auf die Landtagswahl im Saarland am vergangenen Wochenende folgte allerdings erste Ernüchterung: Die SPD lag zehn Prozentpunkte hinter der CDU, die kräftig zulegen konnte. Ist der „Schulz-Effekt“ etwa schon verpufft? Eine gemeinsame Umfrage von Statista und YouGov unter gut 1.000 Befragten zeigt: 45 Prozent sind der Meinung, dass sich die guten Umfragewerte der SPD nicht halten werden, 39 Prozent sind gegenteiliger Meinung. Trotzdem trauen 46 Prozent Martin Schulz zu, Bundeskanzler zu werden. Der SPD-Politiker kokettiert mit seiner Herkunft und seinem fehlenden Abitur, dass er als Kanzler aber wirklich, wie angekündigt, die soziale Gerechtigkeit stärken wird, glauben lediglich 38 Prozent, 49 Prozent sprechen sich dagegen aus.

Infografik: Verpufft der Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 29. März


Das schnellste Finanzamt Deutschlands steht ausgerechnet in Bielefeld – der Stadt, bei der sich viele Internetnutzer seit Jahren nicht sicher sind, ob es sie tatsächlich gibt. Nur durchschnittlich 28,43 Tage brauchten die zuständigen Sachbearbeiter im Finanzamt Bielefeld-Außenstadt, um eine Steuererklärung zu bearbeiten. Und das, wo der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland 53 Tage wartet. Die Steuer-Plattform Lohnsteuer-kompakt.de hat für den Vergleich die Daten von 100.000 Steuererklärungen bundesweit ausgewertet. Fünf der zehn schnellsten Finanzämter sitzen in Nordrhein-Westfalen, wie die Grafik von Statista zeigt. Für das schnellste Bundesland hat das aber nicht gereicht. Diese Auszeichnung sichern sich mit durchschnittlich 45 Tagen Bearbeitungszeit die Ämter in Hamburg. Das langsamste Finanzamt hat mit 86,6 Tagen eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die lieber anonym bleiben will - bei Platz 470 wohl verständlich.

Infografik: Die schnellsten Finanzämter Deutschlands | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 29. März


Mit ihrer Unterschrift hat die britische Premierministerin Theresa May gestern den Startschuss für die Scheidung ihres Landes von der EU gegeben. Heute wird das Dokument in Brüssel übergeben, dann läuft die Zeit: Zwei Jahre bleiben für die Verhandlungen um die Austrittsbedingungen. Wenn es nach den Brexit-Befürwortern in Großbritannien geht, sollte sich dieses Szenario auch in anderen heutigen EU-Mitgliedsstaaten abspielen. Laut einer aktuellen Ipsos-Umfrage unter knapp 1.000 Briten wünschen sich 65 Prozent der Leave-Wähler, dass ihr Land mit gutem Beispiel vorangeht und in den kommenden fünf bis zehn Jahren weitere Länder folgen. Genau anders herum sehen es die Remain-Wähler, also die, die in der EU bleiben wollten. Sie wünschen sich mehrheitlich, dass die EU mit all ihren Mitgliedsstaaten in Zukunft bestehen bleibt, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Leave-Wähler sehen Brexit als Vorbild für andere Länder | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 28. März


Die UNO verhandelt über ein Verbot von Atomwaffen. 130 der 193 UN-Länder wollen in dieser Woche einen Vertrag auf den Weg bringen, der die Nutzung und den Besitz von Nuklearwaffen ächtet. An den Verhandlungen nimmt allerdings keiner der Atomwaffen-Staaten teil. Auch die meisten nuklearen Teilhabestaaten, also Länder wie etwa Deutschland, die vom nuklearen Schutz profitieren, boykottieren die Gespräche. Über die meisten Atomwaffen weltweit verfügen laut Federation of American Scientists Russland und die USA, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die Atomnationen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. März


Das Saarland hat gewählt: Die Grünen scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, die AfD wird drei Sitze besetzen und die SPD schnitt schlechter ab als erwartet. Gewinner des Wahltages ist die CDU – mit über 40 Prozent der Stimmen wehrte sich die Union erfolgreich gegen den frischen Wind, den Kanzlerkandidat Martin Schulz zuletzt in die SPD gebracht zu haben schien. 

Die AfD zieht mit der saarländischen Wahl und 6,2 Prozent der Stimmen in den nun mehr elften Landtag ein. Seit 2013 scheiterte die Partei nur in Hessen an der Fünf-Prozent-Hürde, wie die Grafik von Statista zeigt. Das bislang höchste Ergebnis sicherte sich die AfD in Sachsen-Anhalt, wo sie mit 24,3 Prozent die zweitstärkste Partei wurde – mit nur 5,5 Punkten Abstand zur Wahlsiegerin CDU.

Infografik: AfD in elf Landtagen vertreten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

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