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Ursachen und Therapie : Was bei wetterbedingten Kopfschmerzen hilft

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Auf einen Wetterumschwung reagieren manche Menschen empfindlich. Sie klagen über starke Kopfschmerzen. Betroffene können vorbeugen, damit die nächste Wetterkapriole nicht wieder zur Schmerzfalle wird.

An einem Tag friert man morgens bei wenigen Grad, am nächsten steigt die Temperatur plötzlich auf mehr als 15 Grad - im Frühling ist das nicht ungewöhnlich. Diese Schwankungen können Kopfschmerzen verursachen, warnt die Stiftung Kopfschmerz.

Steigt die Außentemperatur in kurzer Zeit um mehr als 5 Grad Celsius an, versucht der Körper seine Temperatur zu regulieren, indem sich die Blutgefäße erweitern. Das ist ein häufiger Grund für Kopfschmerz.

Wer wetterfühlig ist und zu Kopfschmerzen neigt, beugt am besten vor: mit Wechselduschen und Saunagängen. Beides trainiert die Anpassung der Blutgefäße an sich verändernde Temperaturen. Ist der Schmerz einmal da, helfen der Stiftung zufolge Entspannungsübungen und Spaziergänge. Gefährlich seien wetterbedingte Kopfschmerzen nicht.

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erstellt am 21.Mär.2017 | 12:09 Uhr

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