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Panorama

04. Dezember 2016 | 21:24 Uhr

Kuriose Funde : Das vergessen Besucher auf der Wiesn

vom

In bierseligen Stunden auf dem Oktoberfest vergessen Besucher alljährlich alles Mögliche

Zu den kuriosen Funden zählten dieses Jahr zwei Romane „Nie wieder Blondinen“ mit Widmung, ein ärztliches Attest und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung - für die Dauer der Wiesn. Liegengebliebene Hörgeräte seien dagegen praktisch schon normal, sagte Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) am Montag zum Abschluss des Volksfestes.

Wie jedes Jahr vergaßen Besucher auch Gebisse, schon in der ersten Festwoche waren es drei Stück. Zu den Kuriositäten zählten ferner ein Blutdruckmessgerät, rote Lack-Gummistiefeletten, diverse Stöckelschuhe, eine Jeans und eine Kinder-Lederhose.

Bis Wiesn-Schluss zählte das Fundbüro gut 2915 Fundstücke, darunter 680 Kleidungsstücke, Hunderte Geldbörsen, Ausweise, Smartphones und Handys, Brillen, Schlüssel - und trotz des neuen Verbots 90 Taschen, Rucksäcke und Beutel. Ob sie die erlaubte Größe von drei Litern Fassungsvermögen überschritten, wurde nicht mitgeteilt.

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