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10. Dezember 2016 | 04:06 Uhr

Mariele Millowitsch : Vom Thema Krebs bis in die Träume verfolgt

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Die Schauspielrin verkörpert in der Tragikomödie «Mama geht nicht mehr» eine dem Tode geweihte Frau. Nach Ende der Dreharbeiten habe sie den Film noch längere Zeit mit sich herumgetragen, erzählt sie.

Ihre Rolle als Krebspatientin hat die Schauspielerin Mariele Millowitsch weit über die Dreharbeiten hinaus beschäftigt. «Ich habe den Film noch eine ganze Zeit mit mir herumgetragen», sagte sie der Zeitschrift «auf einen Blick».

«Ich habe tatsächlich von Krankheit geträumt. So die klassischen Träume. Dass man einfach weglaufen will, aber man steckt fest.» In ihrem neuen Film «Mama geht nicht mehr», den das ZDF am Donnerstag (10. November, 20.15 Uhr ) zeigt, spielt die 60-Jährige eine unheilbar an Krebs erkrankte Frau.

Mit dem Tod ist nach ihrer Überzeugung nicht alles vorbei: «Ich glaube, dass Energie nicht verloren geht. Vielleicht komme ich als Blümchen oder als Windstoß zurück. Ich glaube, dass dieser Kreis erhalten bleibt», sagte Mariele Millowitsch. Das Thema ist aus dem Film ist ihr nicht fremd: «Ich weiß, was Chemo auslöst, habe das in meinem Bekanntenkreis mehrfach erleben müssen. Aber ich kann nicht sagen, wie ich reagieren würde. Das hängt von vielen Faktoren ab: Wie groß ist der Tumor, wo sitzt er, wie groß sind die Heilungschancen.»

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erstellt am 08.Nov.2016 | 14:32 Uhr

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