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07. Dezember 2016 | 13:30 Uhr

Aus der Traum : Sandra Maischberger wird Nachtzüge vermissen

vom

Die Fernsehjournalistin versteht nicht, warum sich die Deutsche Bahn aus dem Geschäft mit Schlaf- und Liegewagen zurückziehen wird. Ihrer Erfharung nach sind die Nachzüge immer ausgelastet.

Die Journalistin Sandra Maischberger bedauert, dass die Deutsche Bahn ihre Nachtzüge einstellt. Seit ihrer Jugend sei sie regelmäßig mit dem Nachtzug verreist, sagte die 50-Jährige der «Berliner Zeitung» (Wochenende).

Nach der Talkshow in Köln steige sie gern in den Nachtzug und komme morgens ausgeruht in Berlin an, rechtzeitig um mit der Familie zu frühstücken und ihren Sohn zur Schule zu bringen. «Dieser Zug fährt am 9. Dezember zum letzten Mal. Das verstehe ich nicht.» Wann immer sie Nachtzüge nutze, seien sie voll. «Angesichts dieser Auslastung ist mir schleierhaft, warum die DB diese Züge nicht wirtschaftlich betreiben kann.»

Die Deutsche Bahn zieht sich aus dem Geschäft mit Schlaf- und Liegewagen komplett zurück. Auf dem deutschen Schienennetz wird es künftig noch acht Verbindungen geben, auf denen Nachtreisezüge mit Schlafwagen unterwegs sind. Sie werden vom 11. Dezember an von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) angeboten.

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erstellt am 20.Nov.2016 | 12:41 Uhr

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