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03. Dezember 2016 | 16:43 Uhr

Dialoge wie Musik : «Gilmore Girls» lieben den schnellen Wortwechsel

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Mit einem Worttempo, bei dem man außer Atem kommt, wurde das Mutter-Tochter-Gespann berühmt. Für die Darstellerinnen macht das auch den Kick aus.

Für die «Gilmore Girls»-Hauptdarstellerinnen geben vor allem die schnellen Dialoge der Serie ihren großen Reiz. «Ich habe im Theater angefangen und das fühlt sich auch nach Theater an», sagte Schauspielerin Lauren Graham (49) der Deutschen Presse-Agentur.

«Es ist erfrischend, eine solche Menge an Text zu haben. Über einige Zeilen stolpert man, aber meistens fließt der Dialog wie Musik.» Graham betont: «Ich habe diese Art Sprache vermisst, im Fernsehen hat man nicht sehr oft eine solche Gelegenheit.»

Auch in der Neuauflage der Serie, die am Freitag im Streamingdienst Netflix startet, spielt die 49-Jährige die impulsive Lorelai, die für ihre Tochter Rory mehr Freundin als Mutter ist. Auch Schauspielerin Alexis Bledel (35) - sie spielt Rory - lobt die Dialoge, die sich Autorin Amy Sherman-Palladino ausgedacht hat: «Es geht in der Serie vor allem um die Sprache. Mit einem solchen Text arbeiten zu dürfen, ist als Schauspieler das Beste.»

Das Serien-Revival mit dem Titel «Gilmore Girls: A Year in the Life» kommt neun Jahre nach dem Ende der Originalserie heraus. Diese wirkt auch bei den Darstellerinnen nach, so Graham: «Wenn ich zufällig im Fernsehen auf eine Wiederholung einer alten Folge stoße, kann ich den Dialog fast komplett mitsprechen. Den hat man irgendwann in sich.»

Serien-Seite bei Netflix

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erstellt am 24.Nov.2016 | 09:31 Uhr

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