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Deutschland & Welt

25. März 2017 | 06:45 Uhr

Infografik des Tages : 60 Jahre Römische Verträge: Hat die EU Europa stark gemacht?

vom

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

INFOGRAFIK 24. März


Vor 60 Jahren unterschrieben Belgien, Frankreich, Westdeutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge und legten damit den Grundstein für die heutige EU. Eine aktuelle Umfrage von Ipsos unter Befragten aus 25 Ländern weltweit zeigt, dass die EU vor allem im Ausland als Erfolg wahrgenommen wird. So sagen 53 Prozent der Befragten aus Nicht-EU-Ländern, dass Europa heute stärker ist, als es ohne die EU wäre. Bei den Befragten aus EU-Mitgliedsstaaten sagen dies mit 46 Prozent etwas weniger, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Hat die EU Europa stark gemacht? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. März


Heute startet in Leipzig die zweitgrößte Buchmesse Deutschlands. Bei der Leipziger Buchmesse werden mehr als 200.000 Besucher erwartet, über 2.000 Verlage präsentieren ihre Neuerscheinungen. Außerdem findet das Lesefest „Leipzig liest“ statt, bei dem Autoren bei Veranstaltungen in der ganzen Stadt aus ihren Werken vorlesen. In Deutschland sind Bücher ein beliebtes Hobby: Jeder Vierte liest nahezu täglich. Das ergab eine Umfrage der GfK unter 22.000 Internetnutzern aus 17 Ländern. Weitere 25 Prozent sagten hierzulande, sie lesen mindestens wöchentlich, 18 Prozent lesen mindestens einmal im Monat. Im Ländervergleich gehören die Deutschen damit allerdings sogar schon zu den weniger aktiven Buchenthusiasten. Die größten Bücherwürmer leben laut GfK in China, die wenigsten Leseratten gibt es in Südkorea.

Infografik: Jeder vierte Deutsche liest täglich Bücher | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 23. März


Zum 1. Juli steigen für die deutschen Rentner die Bezüge: Im Osten gibt es ein Plus von 1,9, im Westen um ganze 3,6 Prozent, wie Bundessozialministerin Andrea Nahles mitteilte. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind die Steigerungen im Osten deutlich höher als im Westen. Trotzdem liegt der ostdeutsche Rentenwert auch nach der Erhöhung erst bei 94,1 Prozent des westdeutschen Rentenwerts. Bis zum Jahr 2025 sollen die Renten vollständig angeglichen werden.

Infografik: Im Osten steigen die Renten stärker | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

 

INFOGRAFIK 22. März


Das schottische Parlament wird heute über ein Unabhängigkeitsreferendum abstimmen. Die Mehrheit der Schotten (62 Prozent) hatte beim Brexit-Referendum im vergangenen Juni für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU gestimmt. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will nun von den Abgeordneten die Zustimmung zu einem Mandat, um in London über eine Volksabstimmung zu verhandeln. Zwar stehen die Chancen gut, dass die Abgeordneten zustimmen. Aktuelle Umfragedaten von YouGov zeigen aber, dass die Briten nicht so ganz an die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien glauben. 50 Prozent der Engländer und Waliser spricht sich sogar dagegen aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Die Mehrheit aller Befragten glaubt außerdem, dass es für die Schotten wirtschaftlich bergab geht, sollten sie unabhängig werden.

Infografik: Sollte Schottland unabhängig werden? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 21. März


Deutschland ist für die Größen der US-Tech-Branche ein wichtiger Markt. Da ist es nur folgerichtig, dass die meisten von ihnen hierzulande eine Niederlassung unterhalten. Dabei haben es besonders Hamburg und München vermocht, sich als Standorte zu empfehlen. Um Berlin scheinen die Technik- und Internetunternehmen aus den Vereinigten Staaten dagegen einen Bogen zu machen. Nachdem Twitter sein Hauptstadtbüro geschlossen hat, ist aus der Riege der Top-Tech-Unternehmen nur noch UBER an der Spree vertreten. In unmittelbarer Nachbarschaft haben außerdem eBay und PayPal ihren Sitz. Büros namhafter Unternehmen zu beherbergen kann für Städte ein wichtiger Standortfaktor sein. So festigen etwa die Niederlassungen von Google, Facebook und Twitter den Ruf der Elbmetropole als Medienstadt.

Infografik: Deutschlands Tech-Metropolen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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